IWC Schaffhausen präsentiert drei bahnbrechende IWC Luxusuhren, die in strahlendem Weiß alle Blicke auf sich ziehen.
Ist Weiß das neue Schwarz? Die Zeit wird es zeigen, doch IWC Schaffhausen liefert dafür überzeugende Argumente und präsentiert drei makellose IWC-Neuheiten, welche die aufregendsten Innovationen der Manufaktur eindrucksvoll zur Schau stellen.
IM WELTRAUM ZU HAUSE
IWC Schaffhausen hat in Zusammenarbeit mit Vast, dem US-amerikanischen Raumfahrtunternehmen für kommerzielle Raumstationen, eine professionelle Funktionsuhr entwickelt, die den extremen Anforderungen der bemannten Raumfahrt und der präzisen Zeitmessung im All gerecht wird. Wir präsentieren die Pilot’s Venturer Vertical Drive, gefertigt aus leichter, aber äußerst widerstandsfähiger weißer Zirkonoxid-Keramik und Ceratanium — konstruiert, um extremen G-Kräften, Temperaturschwankungen und Erschütterungen standzuhalten. Sie wurde speziell für das Leben auf Haven-1, der weltweit ersten kommerziellen Raumstation, konzipiert.
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Above Die innovative IWC Schaffhausen Pilot’s Venturer Vertical Drive für Astronauten
Diese außergewöhnliche IWC-Uhr ist mit einem zum Patent angemeldeten Drehlünettensystem ausgestattet, das selbst mit Handschuhen problemlos bedient werden kann. Es ersetzt im Wesentlichen die Krone und ermöglicht es, sämtliche Funktionen der Uhr über die Lünette zu steuern. Der Name Vertical Drive leitet sich vom Kupplungssystem ab, das die Lünette mit dem Aufzugssystem verbindet. Ein Wippschalter an der Seite ermöglicht den Wechsel zwischen den Funktionen, einschließlich der Einstellung verschiedener Zeitzonen. Zudem kann die Uhr durch Drehen der Lünette gegen den Uhrzeigersinn aufgezogen werden, oder man überlässt diese Aufgabe ganz einfach der Schwungmasse.
Angetrieben vom Automatikkaliber 32722, verfügt die Uhr über zwei Zeitanzeigen: die standardmäßige zentrale Stunden- und Minutenanzeige sowie ein 24-Stunden-Format. Letzteres ist weit mehr als nur ein raffiniertes Extra, denn es spielt eine entscheidende Rolle bei der zeitlichen Orientierung der Astronauten im Weltraum. Da die Raumstation die Erde etwa alle 90 Minuten einmal umkreist, erleben die Astronauten in 24 Stunden bis zu 16 Sonnenauf- und -untergänge. Die Nutzung des GMT-Formats hilft ihnen dabei, im All einen geregelten Wach- und Schlafrhythmus aufrechtzuerhalten.
Die Uhr, die mit einem weißen, UV-beständigen FKM-Kautschukarmband ausgestattet ist, wurde am Hauptsitz von Vast in Kalifornien unter extremen Weltraumbedingungen strengstens getestet. Dabei erfüllte sie sämtliche Kriterien und erhielt grünes Licht für die Erforschung des Weltalls. Sollten Sie es vorziehen, fest auf dem Boden zu bleiben, erweist sich die Uhr als exzellenter Begleiter mit zwei Zeitzonen — jedoch mit dem Stammbaum eines echten Weltrauminstruments.
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Above Die beeindruckende IWC Schaffhausen Pilot’s Watch Perpetual Calendar Ceralume

Above Die IWC Schaffhausen Pilot’s Watch Perpetual Calendar Ceralume leuchtet vollständig im Dunkeln
STRAHLENDE LEUCHTKRAFT
Nachdem das weiße Ceralume im vergangenen Jahr als Konzeptuhr vorgestellt wurde, ist es nun offiziell auf dem Markt erhältlich und feiert sein Debüt in der Pilot’s Watch Perpetual Calendar. Entwickelt von der IWC-Entwicklungsabteilung XPL mit Unterstützung des Super-Luminova-Spezialisten RC Tritec, ist Ceralume eine leuchtende Keramik, die mit Super-Luminova-Pigmenten versetzt ist. Die größte Herausforderung bestand darin, aufgrund der unterschiedlichen Partikelgrößen eine gleichmäßige Mischung aus Zirkonoxid (dem Hauptbestandteil der Hightech-Keramik) und den Pigmenten zu erzielen. Um dieses Problem zu lösen, entwickelten die Ingenieure von IWC ein spezielles Kugelmahlverfahren, bei dem die Mischung durch kaskadierende Kugeln pulverisiert und zu einem feinen, homogenen Pulver verarbeitet wird.
Bei der auf 250 Exemplare limitierten Edition wird Ceralume sowohl für das Gehäuse als auch für das Zifferblatt verwendet. In Kombination mit einem weißen, leuchtenden Kautschukarmband strahlt die gesamte IWC-Uhr bei schlechten Lichtverhältnissen ein surreales Leuchten aus.

Above Die elegante IWC Schaffhausen Big Pilot’s Watch Perpetual Calendar ProSet Le Petit Prince
PERFEKTES TIMING
Mit der Big Pilot’s Watch Perpetual Calendar ProSet Le Petit Prince hat IWC Schaffhausen dem ursprünglichen Ewigen Kalender von Kurt Klaus ein herausragendes Upgrade verliehen. Dieses ermöglicht eine bidirektionale Anpassung des Kalenders, die ausschließlich über die Krone erfolgt. Da die meisten mechanischen Uhren nur eine Vorwärtsverstellung zulassen, ist dies eine äußerst willkommene Lösung. Sollten Sie versehentlich über das korrekte Datum hinausgehen — beispielsweise den 15. April anstelle des 14. Aprils einstellen —, erlaubt Ihnen das ProSet-System, den Kalender wieder rückwärts zu bewegen. Dieser komplexe Vorgang wird durch Zahnräder mit mehreren Funktionsebenen sowie flexiblen, ein- und ausfahrbaren Fingern ermöglicht. Durch den Einsatz des fortschrittlichen LIGA-Verfahrens wird jede Komponente mit höchster Präzision gefertigt.
Selbst die Mondphase zeichnet sich durch einen ebenso robusten Charakter aus. Ihr Untersetzungsgetriebe wurde neu berechnet, sodass es sich für bis zu 1.044 Jahre perfekt an die Umlaufbahn des Mondes anpasst. Diese exklusive IWC-Uhr ist in drei Referenzen erhältlich, darunter diese Ausführung aus 43 Millimeter großer, weißer Keramik mit einem weißen Kautschukarmband.
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