Cover Unsere aktuellen Gastronomie-News der Woche beleuchten den Rücktritt des Sho-Küchenchefs, neue Michelin-Sterne und exklusive Restauranteröffnungen in Asien. (Foto: Pexels)

In unseren wöchentlichen Gastronomie-News beleuchten wir die Eröffnung der ersten Übersee-Filiale der berühmten Tokio-Ramen-Marke “Ramen-ya Shima”, die im Sugar+ in Hongkong ihre Türen öffnet.

Unsere von Tatler sorgfältig zusammengestellten Gastronomie-News der Woche halten Sie über die neuesten kulinarischen Trends, die Dynamik renommierter Küchenchefs und wichtige Entwicklungen der Branche auf dem Laufenden. Ob Sie ein Branchenexperte oder ein passionierter Feinschmecker sind, hier finden Sie unverzichtbare Informationen und reichlich Inspiration.

Diese Ausgabe fasst die wichtigsten Ereignisse vom 2. bis 8. März zusammen. Zu den absoluten Höhepunkten zählen der Rücktritt von Sho-Küchenchef Sho Fujimoto, die Einführung der exklusiven Omakase-Sushi-Marke “Sushi Kaneko” durch die Fujin Tree Group sowie die Eröffnung des französischen Restaurants “Polux” von Starkoch Paul Pairet in Taipeh. Darüber hinaus sorgt der neue Guide Michelin Seoul und Busan 2026 für Gesprächsstoff, bei dem das “Mosu” nach seinem Umzug direkt zwei Sterne erhielt.

In dieser schnelllebigen Branche gibt es täglich neue, faszinierende Entwicklungen zu beobachten. Von den neuesten Karriereschritten der Michelin-Sterneköche bis hin zu innovativen Restaurantkonzepten, die in den sozialen Medien gefeiert werden. Wir decken zudem Themen wie bewusste Ernährung, Nachhaltigkeit und technologische Innovationen im kulinarischen Sektor ab. Entdecken Sie nun die aktuellsten Bewegungen der Szene!

Weitere Artikel: Gastronomie-News: Die 100 besten Cafés der Welt 2026 und Expansionspläne für den Süden

Küchenchef Sho Fujimoto kündigt seinen Abschied vom “Sho” an und beendet nach fünfeinhalb Jahren seine Zeit in Taiwan

Das renommierte japanische Fine-Dining-Restaurant “Sho” in Taipeh verzeichnet einen bedeutenden personellen Wechsel. Küchenchef Sho Fujimoto gab über die sozialen Medien bekannt, dass er das Restaurant am 29. März aufgrund persönlicher Zukunftspläne offiziell verlassen wird. Damit endet seine rund fünfeinhalbjährige Amtszeit in Taiwan. Diese Nachricht stieß bei Stammgästen und in der Gastronomieszene auf große Resonanz.

In seiner Erklärung blickte Fujimoto auf seine Anfänge zurück: Ursprünglich arbeitete er als Souschef in Japan, bis ihn Chefkoch Hasegawa einlud, die Leitung des “Sho” in Taiwan zu übernehmen. Er gestand, dass er angesichts dieses internationalen Karriereschritts zunächst gezögert habe. Rückblickend erfüllt es ihn jedoch mit großem Stolz, das Restaurant über so viele Jahre erfolgreich geführt zu haben. Er betont, dass er in dieser Zeit sowohl beruflich als auch persönlich enorm gewachsen sei.

Fujimoto erwähnte zudem, dass viele seiner wichtigsten Lebensentscheidungen von dem Glauben geleitet wurden, nichts unversucht zu lassen, um später keine Reue zu verspüren. Im Alter von 25 Jahren wechselte er vom Automechaniker in die Gastronomie. Er lernte zunächst in Kyoto, verfeinerte seine Fähigkeiten in Tokio und nahm schließlich das Angebot an, nach Taiwan zu gehen. Diese bewussten Entscheidungen haben seine bemerkenswerte kulinarische Reise geprägt.

Die Fujin Tree Group präsentiert ihre neue exklusive Omakase-Sushi-Marke “Sushi Kaneko”

Die Fujin Tree Group baut ihr gastronomisches Imperium weiter aus und kündigt die Einführung der neuen Premium-Marke “Sushi Kaneko” an. Das Konzept konzentriert sich auf ein außergewöhnliches Omakase-Erlebnis und wird ausschließlich nach vorheriger Reservierung geführt. Die Leitung übernimmt Chefkoch Tsukasa Kaneko, der über 20 Jahre Erfahrung in der Kunst des Sushi verfügt. Er arbeitete bereits in mehreren internationalen Michelin-Stern-Restaurants und bringt nun die authentischen Techniken des Edomae-Sushi nach Taiwan.

Einer der herausragendsten Höhepunkte des Restaurants ist die exquisite Sushi-Theke, die aus jahrtausendealtem Hinoki-Holz gefertigt wurde. Das warme Holz und die eleganten Sitzplätze schaffen eine immersive Atmosphäre, in der die Gäste die meisterhafte Zubereitung aus nächster Nähe bewundern können. Von der sorgfältigen Auswahl des Fisches über die perfekte Temperatur des Essigreises bis hin zum präzisen Messerschnitt — jedes Detail spiegelt die Hingabe und handwerkliche Präzision wider.

“Sushi Kaneko” serviert ein Omakase-Menü, bei dem täglich frischer, saisonaler Fisch aus Japan eingeflogen wird. Der Rhythmus der Speisen wird perfekt auf die Jahreszeiten abgestimmt, um die Aromen der Natur in einem einzigen kulinarischen Erlebnis zu vereinen. Das Restaurant bietet zudem eine erlesene Auswahl an Sake und Weinen, die das gehobene gastronomische Erlebnis harmonisch abrunden.

Das französische Restaurant “Polux” des internationalen Spitzenkochs Paul Pairet eröffnet in Taipeh

Das französische Restaurantkonzept “Polux by Paul Pairet” feiert seinen mit Spannung erwarteten Eintritt in den Markt von Taipeh. Es ist das erste Restaurant in Taiwan für den gefeierten französischen Chefkoch, der vor allem für sein mit drei Michelin-Sternen ausgezeichnetes Meisterwerk “Ultraviolet by Paul Pairet” in Shanghai international berühmt ist.

Das ursprüngliche “Polux” wurde in Shanghai eröffnet und ist als stilvolles französisches Bistro konzipiert. Es bietet ein entspanntes und zugleich zugängliches kulinarisches Erlebnis. Die Speisekarte stellt klassische französische Hausmannskost in den Mittelpunkt, darunter traditionelle Zwiebelsuppe, Steak Frites und eine exquisite Auswahl an französischen Desserts. Ziel ist es, die authentische französische Tischkultur in einer ungezwungenen Atmosphäre zu präsentieren.

Im Vergleich zu Paul Pairets anderen Haute-Cuisine-Konzepten legt das “Polux” weitaus größeren Wert auf Alltagstauglichkeit. Es ermöglicht einem breiteren Publikum, die herausragende Küche eines wahren Meisters zu verhältnismäßig moderaten Preisen zu genießen.

“Xin Chao Rice Shoppe” expandiert in das Shin Kong Mitsukoshi in Taichung

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Above Das elegante Innendesign im Art-Déco-Stil kombiniert dunkelgrüne Wände, edle Holzelemente und geometrische Spiegel zu einem wahrhaft luxuriösen Ambiente. (Foto: Xin Chao Rice Shoppe)

Das moderne taiwanesische Bistro “Xin Chao Rice Shoppe” expandiert offiziell auf den Markt von Taichung und eröffnet einen Standort im Shin Kong Mitsukoshi. Seit dem Debüt in Taipeh im Jahr 2019 hat die Marke die traditionelle taiwanesische Küche mit zeitgemäßen Techniken neu definiert. Durch die harmonische Verbindung von kulinarischer Kultur und ästhetischem Raumdesign entwickelte sie sich schnell zu einem der repräsentativsten Bistros in Taipeh. Diese Expansion markiert einen bedeutenden Meilenstein für die Marke.

Die Filiale in Taichung ist von europäischen Herrenhäusern der Art-Nouveau-Epoche inspiriert und verschmilzt dieses Konzept geschickt mit den etablierten taiwanesischen Designelementen der Marke. Das Interieur zeichnet sich durch einen eleganten Art-Déco-Stil aus: Tiefgrüne Wände, edle Holzoberflächen und geometrische Spiegel harmonieren mit Marmordetails und handgefertigten Fliesenmosaiken. Erstmals bietet das Restaurant auch private Speiseräume und einen stilvollen Außenbereich an.

Neben den geliebten Signature-Gerichten präsentiert der Standort in Taichung auch exklusive Neukreationen. Dazu zählen gebratener Reis mit Gänsebrust, ein raffiniertes Gericht aus zartem Gänsefleisch und Bohnensprossen, sowie geheimes geschmortes Schweinefleisch mit einem perfekt halbgeweichten Ei. Auch innovative Variationen wie gebratene Gänseleber oder würziger, kalter Stinky Tofu mit Entenblut bereichern die Speisekarte und verleihen den vertrauten taiwanesischen Aromen eine aufregende neue Dimension.

Der “Espresso-Martini-Monat” in Tainan beginnt: 14 Cafés und Bars interpretieren den Cocktail-Klassiker neu

Jedes Jahr am 15. März feiert die weltweite Mixologie-Gemeinschaft den “National Espresso Martini Day”. In diesem Jahr beteiligt sich Tainan erneut mit einer beeindruckenden stadtweiten Initiative. Der zweite “Tainan Espresso Martini Month” findet ab sofort bis zum 31. März statt. Neun exklusive Bars und fünf renommierte Cafés haben sich zusammengeschlossen, um ihre ganz eigenen, kreativen Interpretationen dieses legendären Cocktails zu kreieren.

Das Konzept ist als urbaner Spaziergang angelegt. Die verschiedenen Etablissements präsentieren ihre individuelle Vision dieser perfekten Symbiose aus Kaffee und Wodka. Durch diese 14 einzigartigen Perspektiven wird die meisterhafte Verschmelzung von Kaffee- und Cocktailkultur zelebriert. Die Veranstalter hoffen, dass die Gäste durch dieses Event die historischen Gassen von Tainan erkunden und in einem entspannten Tempo die Handwerkskunst der lokalen Szene genießen.

Zu den teilnehmenden Bars gehören unter anderem “Bar Alter”, “Bar Whisper”, “Bar Lonely”, “Hérá” und “Taleland”. Begleitet werden sie von erstklassigen Cafés wie “1Plus Cafe”, “Atelier Pure” und “Nue Café”. Jede Adresse hat die Aromen des klassischen Espresso Martini zu einem völlig neuen Geschmackserlebnis weiterentwickelt.

*Übermäßiger Alkoholkonsum schadet der Gesundheit. Genießen Sie verantwortungsbewusst.

Das Co-Working-Café “The Common Table” feiert sein Soft Opening in Taipeh

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Above Neben exquisiten Speisen und erstklassigem Kaffee bietet dieser vielseitige Raum auch voll ausgestattete Co-Working-Plätze sowie einen inspirierenden Bereich für Kunstausstellungen. (Foto: The Common Table)

Der Bezirk Da'an in Taipeh freut sich über eine stilvolle Neueröffnung: Das Co-Working-Konzept “The Common Table (TCT)” hat offiziell seine Testphase begonnen. Dieser hybride Raum verbindet Kaffeekultur, Gastronomie und flexible Arbeitsbereiche. Basierend auf dem Konzept des geteilten Tisches entsteht hier ein Ort der Entschleunigung inmitten der pulsierenden Metropole.

Ein kulinarisches Highlight des Hauses sind die Süßkartoffel-Mochi-Churros, die durch ihre knusprige Hülle und das weiche Innere bestechen. Die Speisekarte bietet zudem eine vielfältige Auswahl an Brunch-Gerichten und leichten Snacks. Für den Kaffeeservice kooperiert das Haus mit der renommierten taiwanesischen Marke “Da Vinci Coffee” und serviert außerdem erfrischende Schaumgetränke und Smoothies.

Das durchdachte Raumdesign umfasst sowohl gemeinschaftliche Tische als auch schallisolierte, telefonzellenartige Einzelkabinen. Diese eignen sich hervorragend für ungestörtes Lesen, Remote-Arbeit oder vertrauliche Besprechungen im kleinen Kreis. Es ist ein gelungener Versuch, eine Oase der Ruhe in der Großstadt zu schaffen.

Nähert sich “The Bear” dem Ende? Jamie Lee Curtis verrät, dass die Erfolgsserie mit der fünften Staffel abschließen könnte

Die gefeierte Serie “The Bear”, die weltweit tiefgreifende Diskussionen über die Gastronomiekultur entfacht hat, steht Berichten zufolge vor ihrem großen Finale. Die Schauspielerin Jamie Lee Curtis, die in der Serie die Rolle von Carmys Mutter Donna verkörpert, deutete kürzlich in einem Interview an, dass die fünfte Staffel den Abschluss dieses preisgekrönten kulinarischen Dramas bilden wird.

Seit der Erstausstrahlung im Jahr 2022 fasziniert “The Bear” das Publikum mit seiner authentischen Darstellung der Restaurantküchen in Chicago. Die Serie beleuchtet eindrucksvoll den enormen Druck und die persönlichen Herausforderungen des Küchenpersonals. Dank der realistischen Rhythmen einer professionellen Küche und der tiefgründigen Charakterentwicklung avancierte sie schnell zu einer der einflussreichsten Serien über die Gastronomie. Das Werk wurde bereits mit zahlreichen Emmy Awards ausgezeichnet.

Obwohl die Produktion einer fünften Staffel, die voraussichtlich 2026 erscheinen soll, bereits offiziell bestätigt wurde, haben die produzierenden Netzwerke FX und Hulu noch keine formelle Bestätigung über das Serienende veröffentlicht. Die Aussage von Jamie Lee Curtis lässt jedoch wenig Raum für Zweifel.

Der Guide Michelin Seoul und Busan 2026 wird enthüllt: “Mosu” erhält nach Umzug zwei Sterne

Der lang erwartete Guide Michelin Seoul und Busan 2026 wurde offiziell veröffentlicht und zieht erneut die Aufmerksamkeit der gesamten asiatischen Gastronomieszene auf sich. Eines der am meisten diskutierten Highlights dieser Ausgabe ist die triumphale Rückkehr des Restaurants “Mosu Seoul” von Küchenchef Anh Sung-jae. Nach einem Umzug und der feierlichen Wiedereröffnung eroberte das Restaurant auf Anhieb zwei Michelin-Sterne und festigte damit seinen Status als Leitstern der südkoreanischen Fine-Dining-Welt.

Ein weiteres bemerkenswertes Phänomen ist die Auszeichnung eines sogenannten Doppel-Sternekochs. Chefkoch Son Jong-won sicherte sich gleich für zwei von ihm geleitete Restaurants — das “Eatanic Garden” und das “L’Amant Secret” — jeweils einen begehrten Michelin-Stern. Diese außergewöhnliche Leistung macht ihn zu einem der wenigen Köche in Südkorea, die zeitgleich zwei Sternerestaurants führen.

Der Guide Michelin 2026 demonstriert eindrucksvoll die florierende Vielfalt der südkoreanischen Haute Cuisine. Von zeitgenössischen koreanischen Menüs bis hin zu exzellenten französischen und japanischen Etablissements zeigt die Liste, dass der Einfluss von Seoul und Busan auf der asiatischen Gourmet-Landkarte kontinuierlich wächst.

Das legendäre Tabelog-Ramen-Restaurant “Ramen-ya Shima” eröffnet seine erste Übersee-Filiale in Hongkong

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Photo 1 of 2 Die exklusive Filiale in Hongkong bietet Platz für 24 Gäste und besticht durch ein authentisches japanisches Holzdesign, das eine traditionelle Ramen-Atmosphäre schafft. (Foto: Ramen-ya Shima)
Photo 2 of 2 Täglich werden nur 120 Schalen serviert, um die strengen Qualitätsstandards des Hauptgeschäfts in Tokio aufrechtzuerhalten. (Foto: Ramen-ya Shima)

Das hochgelobte Tokioer Ramen-Restaurant “Ramen-ya Shima” wagt den Schritt auf den internationalen Markt und feiert die Eröffnung seiner weltweit ersten Übersee-Filiale im Hongkonger Einkaufszentrum Sugar+ in Causeway Bay. Dieser Ort, der von zahlreichen Feinschmeckern als wahre Pilgerstätte betrachtet wird, hält seit Jahren eine bemerkenswerte Bewertung von über 4,0 auf der renommierten japanischen Plattform Tabelog und gilt als eines der Aushängeschilder der Tokioer Ramen-Kultur.

Gegründet wurde “Ramen-ya Shima” im Jahr 2020 im Tokioter Stadtteil Shibuya von Chefkoch Hiroshi Morishima. Das Konzept erlangte rasend schnell Popularität und gewann den prestigeträchtigen “TRY Newcomer Award 2020”, eine der wichtigsten Auszeichnungen der japanischen Ramen-Welt. Zudem war das Restaurant fünf Jahre in Folge in den Tabelog Top 100 vertreten und genießt in Japan höchstes Ansehen.

Die berühmte Sojasoßen-Ramenbrühe wird über viele Stunden hinweg aus knapp 30 erlesenen Zutaten schonend gekocht. Dazu zählen Huhn, Jakobsmuscheln, Venusmuscheln, Bonitoflocken, Meerbrassenköpfe und Kombu, die zusammen mit getrocknetem Fisch und feinem Gemüse ein unglaublich komplexes, aber klares Geschmacksprofil ergeben. Um die makellose Qualität der Tokioer Filiale zu gewährleisten, reiste Chefkoch Morishima persönlich zur Eröffnung nach Hongkong. Die täglich auf 120 Schalen limitierte Portion garantiert absolute Perfektion. Auch die Nudeln werden vor Ort täglich frisch aus fünf aus Japan importierten Mehlsorten zubereitet.

Die gefeierte Bangkoker Boat-Noodle-Marke “ThongSmith” erobert Hongkong mit ihrer ersten Übersee-Filiale in Wan Chai

Die in Thailand überaus erfolgreiche Boat-Noodle-Marke “ThongSmith” bereitet sich auf ihren mit Spannung erwarteten Markteintritt in Hongkong vor. Der erste Übersee-Standort wird voraussichtlich in der Spring Garden Lane im Viertel Wan Chai entstehen. Das Restaurant hat sich durch die Positionierung als Premium-Boat-Noodle-Konzept einen Namen gemacht und wird von namhaften Kritikern nachdrücklich empfohlen. In Bangkok bilden sich vor den Filialen regelmäßig lange Schlangen.

“ThongSmith” ist dafür bekannt, die traditionellen thailändischen Boat Noodles auf meisterhafte Weise neu zu interpretieren. Das Geheimnis liegt in der reichhaltigen, langsam gekochten Brühe, die mit erstklassigen Rindfleischstücken und hochwertigen Zutaten veredelt wird. So verwandelt sich das klassische Streetfood in ein wahrhaft anspruchsvolles Fine-Dining-Erlebnis. Die Eröffnung in Hongkong markiert den offiziellen Startschuss für die internationale Expansionsstrategie der Marke.

Neapolitanische AVPN-zertifizierte Pizza in Hongkong: Das neue “Pocofino” fokussiert sich auf authentische Pizza Fritta

Das belebte Viertel Wan Chai in Hongkong ist um eine kulinarische Attraktion reicher: Das neu eröffnete “Pocofino” widmet sich voll und ganz der authentischen neapolitanischen Pizza. Das Restaurant legt größten Wert darauf, die strengen Standards der Associazione Verace Pizza Napoletana (AVPN) zu erfüllen. Darüber hinaus ist es eines der wenigen Lokale in der Stadt, das sich auf Pizza Fritta, eine frittierte Pizza-Spezialität, spezialisiert hat.

An der Spitze des “Pocofino” steht Pizzaiolo Matteo Minante. Er ist nicht nur ein durch die AVPN zertifizierter Meister der neapolitanischen Pizza, sondern führte auch sein Pizzeria-Konzept auf den Philippinen in die begehrte Liste “50 Top Pizza Asia-Pacific 2025”. Mit seinem Team in Hongkong bewahrt er die traditionellen Techniken der süditalienischen Handwerkskunst.

Das Menü glänzt mit klassischen neapolitanischen Kreationen, die in einem speziellen Hochtemperaturofen gebacken werden und so den charakteristischen Teig — außen knusprig, innen wunderbar weich — erhalten. Zusätzlich werden exklusive, lokalspezifische Geschmacksrichtungen angeboten, die eine spannende Brücke zwischen traditioneller neapolitanischer Kochkunst und asiatischen Einflüssen schlagen.