Auf dem Salone del Mobile 2026 setzt Dior die Zusammenarbeit mit dem Designer Noé Duchaufour-Lawrance fort und präsentiert die neue Corolle-Leuchtenkollektion — ein Beweis dafür, dass Haute Couture perfekt mit Kunst und Interior Design verschmilzt.
Seit 2019 haben Dior und der renommierte Designer Noé Duchaufour-Lawrance eine gemeinsame Designsprache entwickelt, die das Couture-Erbe des Hauses mit dem Geist der Art de Vivre vereint — einer tiefen Wertschätzung für Lebensräume und Kunst. Im Rahmen des Salone del Mobile während der Milan Design Week 2026 öffnet dieser kreative Dialog ein faszinierendes neues Kapitel namens Corolle.
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Noé Duchaufour-Lawrance, bekannt für sein feines Gespür im Umgang mit Materialien und Formen, kreiert für Dior Designs, die einen intensiven Dialog zwischen Raum und Objekt sowie zwischen Mensch und Natur anregen.

Above Der renommierte französische Designer Noé Duchaufour-Lawrance in seinem kreativen Element.
In diesem Jahr präsentiert der talentierte Designer die erlesenen Corolle-Leuchten, die den ikonischen Geist der New-Look-Kollektion von 1947 heraufbeschwören. Dabei werden die charakteristischen Linien des legendären Corolle-Rocks auf eine besonders anmutige und zeitgemäße Weise neu interpretiert.

Above Detailansicht der eleganten Corolle-Leuchte von Dior mit sanfter Lichtwirkung.

Above Die handgefertigten Glasstrukturen der Dior-Leuchtenkollektion faszinieren durch filigrane Details.
Inspiriert von der fließenden Bewegung edler Stofflagen, ahmt der Lampenschirm diese Dynamik mit sanften Falten nach. Diese entstehen durch die meisterhafte Glasbläserkunst der Handwerker aus dem venezianischen Murano. Durch den Atem der Kunsthandwerker wird das geschmolzene Glas zu zarten, aber überaus ausdrucksstarken Faltenstrukturen geformt, die wahre Meisterwerke der Handwerkskunst sind.

Above Venezianische Glasbläser aus Murano formen die exklusiven Leuchten für Dior.

Above Der aufwendige Herstellungsprozess der gläsernen Dior-Leuchtenschirme erfordert höchste handwerkliche Präzision.
Nach dem Erkalten erreicht das Glas eine vollkommene Transparenz, die es dem Licht ermöglicht, sich auf brillante Weise zu reflektieren und subtile, funkelnde Effekte zu erzeugen. Wenn die Corolle-Leuchte erstrahlt, entsteht der Eindruck, dass das Licht selbst die Hauptrolle spielt — es ist nicht länger unsichtbar, sondern nimmt eine greifbare, physische Gestalt an.

Above Das Licht bricht sich kunstvoll in den filigranen Glasfalten der Dior-Leuchten.

Above Die Transparenz des Murano-Glases verleiht den Corolle-Leuchten eine unvergleichliche Eleganz.

Above Warme Lichtreflexionen betonen die meisterhafte Handwerkskunst der neuesten Dior-Kollektion.

Above Jede Leuchte aus der Corolle-Serie von Dior ist ein einzigartiges Kunstwerk.
Das Licht selbst ist ebenso wichtig wie das Material, aus dem die Leuchten gefertigt sind. Ein warmer Lichtstrahl kann zu einer eigenen Ausdrucksform werden und sich vom Unsichtbaren ins Sichtbare wandeln. Durch diese Reflexionen wird das Licht selbst zum Material.
Die Corolle-Leuchten sind in verschiedenen Größen erhältlich, von Tisch- bis hin zu tragbaren Leuchten, und werden in drei charakteristischen Farben des Gründers Christian Dior vollendet: Grau, Rosa und Weiß. Jedes noch so kleine Detail, wie der Griff oder der mit “CD” gravierte Schalter, wird mit absoluter Präzision und größter Sorgfalt gefertigt.
Parallel dazu entwickelte Noé Duchaufour-Lawrance eine weitere Leuchtenserie, die die uralte Kunst des Flechtens zelebriert. Madake-Bambus, der für seine bemerkenswerte Flexibilität bekannt ist, wird in gleichmäßige Streifen geschnitten, aufbereitet und in Wasser eingeweicht, bevor er von Hand zu glockenförmigen Strukturen geflochten wird. Das dabei entstehende Muster erinnert an das ikonische Cannage-Motiv von Dior. Dieser gesamte Prozess wird in Japan von talentierten Handwerksmeistern aus Kyoto durchgeführt. Jede sich wiederholende Flechtbewegung trägt zur perfekten Harmonie des Gesamtkunstwerks bei und unterstreicht zugleich die natürliche Schönheit des Materials.

Above Bambusflechtkunst aus Kyoto trifft auf das legendäre Cannage-Motiv von Dior.

Above Meisterhafte Handwerker verarbeiten flexiblen Madake-Bambus für die exklusiven Leuchtenkreationen.

Above Detailansicht der kunstvoll geflochtenen Bambusstruktur in der Dior-Ausstellung.

Above Die präzise Flechttechnik erzeugt faszinierende Schattenspiele an den Wänden.
Bei der Erläuterung seines kreativen Prozesses betonte Duchaufour-Lawrance die zentrale Rolle der handwerklichen Exzellenz. “Das Savoir-faire ist einzigartig, da es untrennbar mit der Handarbeit verbunden ist. Jeder Kunsthandwerker und jedes Atelier besitzt eine ganz eigene Handschrift”, erklärte er.
Diese Designs erfordern eine zeitintensive Fertigung, ganz ähnlich den aufwendigen Prozessen in den Couture-Ateliers der 30 Avenue Montaigne. Dadurch übertreffen sie ihre reine Funktion als Beleuchtungselemente bei Weitem und erheben sich zu wahrhaftigen Kunstwerken. Sie verkörpern auf vollendete Weise den Geist von Dior — ein beispielloses Erbe, das im Lichte der Gegenwart stetig neu interpretiert wird.

Above Die atmosphärische Ausstellungsfläche von Dior während der Milan Design Week.
Auf dem Salone del Mobile 2026 werden diese Meisterwerke im historischen Ambiente des Palazzo Landriani im Herzen des Brera-Viertels präsentiert — einem der kulturell bedeutendsten Orte Mailands. Der Ausstellungsraum weckt Erinnerungen an den Garten der Villa Les Rhumbs in Granville, dem Elternhaus von Christian Dior, das für ihn eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration darstellte. Die faszinierende Inszenierung wurde von den beiden thailändischen Künstlern Korakot Aromdee und Vasana Saima gestaltet, die meisterhaft Erinnerungen, Natur und zeitgenössische Kreativität miteinander verweben.
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