In diesem Jahr erlebte unsere Takeover-Serie eine neue Dimension: Neben exzellenter Kulinarik und Mixologie hielt nun auch die Welt von Gesundheit und Wellness Einzug in das erstklassige Programm.
Der April markierte gleich mehrere bedeutende Meilensteine in der Gastronomie-, Mixologie- und Wellnessszene von Kuala Lumpur. Den gesamten Monat über verwandelte jedes Tatler Best Takeover die Stadt in eine Bühne für herausragende Kollaborationen. Präsentiert von Mastercard Priceless, versammelten sich hierfür die besten Köche und Mixologen der gesamten Region.
Mit Ausnahmetalenten aus den Philippinen, Singapur, Japan und Jakarta war diese ambitionierte Eventreihe weit mehr als nur eine Abfolge von exquisiten Dinners, Lunches und Cocktails. Vielmehr war es ein wahres Fest mit einigen der einflussreichsten Persönlichkeiten der modernen asiatischen Gastronomielandschaft.
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Die kulinarischen Höhepunkte der Tatler Best Takeover-Serie wurden von zwei großen Kollaborationen geprägt, welche die regionale Identität auf eine sehr persönliche Weise zelebrierten. Im DC Restaurant demonstrierte Küchenchef Darren Chin seine Disziplin und seinen Fokus auf Technik, während Chefkoch Zor Tan aus dem Born in Singapur das saisonale Terroir in den Mittelpunkt stellte. Das daraus resultierende Menü war eine handwerklich makellose Verschmelzung ihrer individuellen kulinarischen Ansätze sowie ihrer persönlichen Beziehung zur Gastronomie. An beiden Tagen umfasste das Menü frischen, handgeangelten Fisch, den Küchenchef Chin am Morgen selbst gefangen hatte, sowie die ikonischen Financiers aus dem Born, die à la minute gebacken wurden.
Ebenfalls im grünen Vorort TTDI empfing Aidan Low aus dem Akar das Team des Hapag aus Manila zu einer beeindruckenden Six-Hands-Kollaboration. Die Küchenchefs Kevin Navoa und Thirdy Dolatre erkundeten die südostasiatische Biodiversität — ein Bereich, in dem sowohl das Akar als auch das Hapag regelmäßig neue Maßstäbe setzen. Es war eine tiefgreifende Entdeckungsreise der Aromen und Zutaten, welche die rauen, scheinbar unverfälschten Geschmacksprofile des philippinischen Archipels mit den heimischen malaysischen Produkten vereinte. Das Menü spiegelte die gemeinsamen Wurzeln der Region wider und rückte dabei die weniger bekannten Texturen sowie traditionellen Techniken Südostasiens in den Fokus.
Für Liebhaber der Cocktailkunst boten einige der renommiertesten Bars der Stadt faszinierende stilistische Kontraste. Die Bar Trigona und die Reka:Bar verschmolzen den japanischen Minimalismus des Yakoboku aus Kumamoto mit dem handwerklichen, zutatenfokussierten Ansatz des Pantja aus Jakarta. An zwei aufeinanderfolgenden Abenden präsentierten Shinya und Mika Koba vom Yakoboku ihre unverwechselbare Präzision und kreierten ein Menü aus klaren Linien und reinen Aromen. Bei seinem Takeover brachte Kabir Suharan aus dem Pantja seine unbändige Energie hinter den Tresen und integrierte Gewürze nahtlos in seine raffinierten Drinks.
Diese Gastspiele verliehen den Bars eine überaus lebhafte Atmosphäre, in der sich sowohl Cocktail-Enthusiasten als auch Branchenkenner versammelten — und sei es nur, um bei einem exquisiten Drink auf ein kurzes Hallo vorbeizuschauen.
Das letzte Takeover des Monats bildete den Übergang in den Bereich Gesundheit und Wellness. Dies markierte unser erstes Jahr, in dem wir diese vielversprechende Erweiterung einführten und unsere neuen Diversity-Sessions begrüßten. Weit über den klassischen Esstisch hinaus bespielen unsere Tatler Best Köche nun neue und unkonventionelle Orte — so fand die erste Ausgabe im Ascaro Padel Social Club statt. Die Gäste wurden zunächst von einigen der besten Padel-Trainer des Landes gecoacht, bevor sie ein gesundes Lunch von Chefkoch Lee Zhe Xi (bekannt aus dem Barkar und Sun & Moon, ehemals Eat & Cook) genossen. Diese besondere Kollaboration mit Chefkoch Tiki Chua vom Santai House präsentierte ein Menü, das leicht und erfrischend, aber dennoch überaus sättigend war.
Als der April sich dem Ende zuneigte, hatte die Tatler Best Takeover-Serie weit mehr erreicht, als nur erstklassige Speisen und Getränke zu servieren. Sie festigte die Position von Kuala Lumpur als zentralen Knotenpunkt für kulinarische Innovationen in Asien und hinterließ bei den Feinschmeckern der Stadt eine neu entfachte Wertschätzung für die Kraft von Kollaborationen sowie für die grenzenlosen Möglichkeiten der asiatischen Gastronomie.












































