In einer exklusiven Zusammenarbeit kreieren Swatch und die Guggenheim-Stiftung eine neue Uhrenkollektion, die Meisterwerke von Monet und anderen Künstlern an Ihr Handgelenk bringt.
Die im Jahr 1937 gegründete Guggenheim-Stiftung verwandelt die tiefe Leidenschaft ihres Gründers Solomon R. Guggenheim für die Kunst in eine treibende Kraft für Kunstvermittlung, Erhalt und die Förderung von Kulturschaffenden. Heute gilt sie als eine der einflussreichsten Kunststiftungen weltweit.
Die zahlreichen Museen der Stiftung, darunter Standorte in New York, Venedig und Spanien, beherbergen eine Vielzahl herausragender Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst — Werke, die es wahrlich verdienen, bewundert zu werden. Auch wenn es uns vielleicht nicht immer möglich ist, diese Museen persönlich zu besuchen, bietet die neue Swatch x Guggenheim-Kollektion eine wunderbare Gelegenheit, die Schönheit dieser Meisterwerke hautnah zu erleben.
Mariët Westermann, die aktuelle Direktorin der Guggenheim-Stiftung, betont die Bedeutung dieser Kooperation: “Mit dieser Partnerschaft gehen Guggenheim und Swatch einen wichtigen Schritt, um Kunst den Menschen auf der ganzen Welt näherzubringen.”
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Was ist die Guggenheim-Stiftung?

Above Solomon R. Guggenheim, der visionäre Gründer der Guggenheim-Stiftung. (Foto: Getty Images)
Der vollständige Name der Organisation lautet Solomon R. Guggenheim Foundation. Sie wurde 1937 von dem amerikanischen Industriellen Solomon R. Guggenheim ins Leben gerufen und widmet sich primär dem Sammeln und Erforschen moderner sowie zeitgenössischer Kunst. Zudem betreibt sie renommierte Kunstmuseen auf der ganzen Welt.
Bereits in den 1820er Jahren baute die Familie Guggenheim durch Bergbau und Hüttenwesen ein beträchtliches Vermögen auf. Als Erbe dieses immensen Reichtums begann Solomon ab den 1890er Jahren, intensiv Kunstwerke zu sammeln. Auf Anraten seiner Kunstberaterin Hilla Rebay organisierte er zunächst kleinere Ausstellungen seiner Sammlung in seinem New Yorker Privathaus sowie in Philadelphia und Baltimore. Schließlich gründete er 1937 offiziell die Guggenheim-Stiftung, um sich noch intensiver der Kunstvermittlung und -förderung zu widmen.
Die Eröffnung des ersten Museums

Above Das Solomon R. Guggenheim Museum in New York ist das erste Kunstmuseum der Stiftung. (Foto von Raymond Boyd/Getty Images)
In den Anfangsjahren mietete die Stiftung Räumlichkeiten in der East 54th Street in Manhattan und nannte diese “Museum of Non-Objective Painting” (Museum für gegenstandslose Malerei). Dort wurden abstrakte Gemälde von Wassily Kandinsky sowie weitere Schätze aus den Sammlungen von Solomon Guggenheim und Hilla Rebay präsentiert. Erst in den 1940er Jahren begann die Stiftung mit der Planung eines eigenen, maßgeschneiderten Museumsgebäudes, um der stetig wachsenden Kunstsammlung einen angemessenen Rahmen zu bieten.

Above Der renommierte Architekt Frank Lloyd Wright, der das New Yorker Guggenheim Museum entwarf, verstarb 1959 und konnte die Fertigstellung seines Meisterwerks leider nicht mehr miterleben. (Foto von Al Ravenna/Underwood Archives/Getty Images)
Im Jahr 1943 wurde der berühmte Architekt Frank Lloyd Wright mit dem Entwurf des ersten Guggenheim Museums beauftragt. Das markante Gebäude wurde im Oktober 1959 offiziell eingeweiht und ist heute weltweit als das New Yorker Guggenheim Museum bekannt. Tragischerweise verstarb Solomon Guggenheim bereits 1949, und auch der Architekt Wright schied im April 1959 aus dem Leben. Dass beide Visionäre die Eröffnung dieses ikonischen Hauses nicht mehr miterleben durften, bleibt ein wehmütiges Kapitel in der Geschichte der Architektur.
Dank des unermüdlichen Einsatzes der Nachfolger, insbesondere Solomons Nichte Peggy Guggenheim, hat sich die Guggenheim-Stiftung im Laufe der Jahrzehnte zu einem internationalen Kunstimperium entwickelt. Heute betreibt sie renommierte Museen in New York, Venedig und Bilbao. Ein weiteres ehrgeiziges Projekt entsteht derzeit in Abu Dhabi und soll 2026 seine Türen öffnen. So lebt der enorme Einfluss des Gründers fort und leistet weiterhin einen unschätzbaren Beitrag zur Erhaltung und Vermittlung von Kunst.
Das Solomon R. Guggenheim Museum in New York

Above Das beeindruckende Innere des Solomon R. Guggenheim Museums in New York. (Foto von: Sergi Reboredo/VW Pics/Universal Images Group via Getty Images)
Wie bereits erwähnt, war das New Yorker Haus das erste Museum, das offiziell den Namen Guggenheim trug. Die weiße, spiralförmige Architektur ist ein unübersehbarer Blickfang in der New Yorker Skyline. Obwohl das Gebäude kurz nach seiner Fertigstellung in Architekturkreisen durchaus kontrovers diskutiert wurde, genießt es heute weltweite Anerkennung und gilt als einer der wichtigsten Ausstellungsorte der Metropole. Im Jahr 2019 wurde dieses architektonische Meisterwerk in die Liste des UNESCO-Weltkulturerbes aufgenommen.

Above Die weiße, spiralförmige Architektur des New Yorker Guggenheim Museums stieß anfangs auf Kritik, gilt heute jedoch als legendäres Wahrzeichen der Stadt. (Foto: Getty Images)
Die Peggy Guggenheim Collection in Venedig

Above Peggy Guggenheim, die Nichte des Stiftungsgründers, war eine einflussreiche Kunstsammlerin und Galeristin. Sie stiftete ihren privaten Palazzo, der heute das weltberühmte Museum in Venedig beherbergt. (Foto von Ron Galella/Ron Galella Collection via Getty Images)
Peggy Guggenheim erbte die familiäre Leidenschaft für die Kunst. Bereits in den 1930er Jahren engagierte sie sich intensiv im Galeriewesen. 1949 erwarb sie den unvollendeten Palazzo Venier dei Leoni am Canal Grande in Venedig und nutzte ihn als privaten Wohnsitz. Dort präsentierte sie ihre beachtliche private Sammlung und öffnete das Haus bald darauf für die Öffentlichkeit. Über drei Jahrzehnte hinweg förderte Peggy kontinuierlich europäische und amerikanische Künstler. Im Jahr 1969 vermachte sie das historische Gebäude der Guggenheim-Stiftung. Im Jahr 1980 beschloss die Stiftung schließlich, an diesem malerischen Ort offiziell die Peggy Guggenheim Collection zu eröffnen, die bis heute Kunstliebhaber aus aller Welt anzieht.
Das elegante Gebäude aus weißem istrischem Stein bewahrt den klassischen Stil des 18. Jahrhunderts und verzaubert mit einem idyllischen Garten direkt am Kanal. Es strahlt eine einladende, geradezu private Atmosphäre aus. Ursprünglich wurde mit dem Bau im 18. Jahrhundert begonnen, jedoch endeten die Arbeiten bereits nach der Fertigstellung des Erdgeschosses. Unter der sorgfältigen Führung von Peggy und der Stiftung hat sich der Palazzo zu einem unvergleichlichen Ort entwickelt, an dem historische Architektur und moderne Meisterwerke eine perfekte Symbiose eingehen.
Das Guggenheim Museum in Bilbao
Das Guggenheim Museum in Bilbao, das im Oktober 1997 seine Pforten öffnete, wurde von dem legendären Architekten Frank Gehry entworfen. Mit seinen fließenden, wind- und wasserähnlichen Kurven sowie der schillernden Fassade aus Glas und Titan ist es längst zum unverkennbaren Wahrzeichen der einstigen Industriestadt avanciert. Das Bauwerk hauchte der schwindenden Metropole neues Leben ein. Obwohl das kühne, avantgardistische Design anfänglich polarisierte, ist das Museum heute für unzählige Besucher der Hauptgrund, nach Bilbao zu reisen. Es gilt zweifellos als einer der bedeutendsten Meilensteine der modernen Architekturgeschichte.
Tragen Sie wahre Kunstwerke am Handgelenk
Das Guggenheim Museum widmet sich der Sammlung und Ausstellung moderner sowie zeitgenössischer Kunst und nimmt eine überragende Stellung in der globalen Kunstwelt ein. Auch wenn eine Reise zu diesen beeindruckenden Museen nicht immer möglich ist, ermöglicht die Swatch x Guggenheim-Kollektion einen stilvollen Zugang zu den feinen Nuancen dieser weltberühmten Meisterwerke.

Above Das Meisterwerk “Dancers in Green and Yellow” von Edgar Degas. (Foto: Guggenheim Museum and Foundation)

Above Die elegante Swatch “Degas’s Dancers” Armbanduhr. (Foto: Swatch)
Mit der Unterstützung des New Yorker Guggenheim Museums und der Peggy Guggenheim Collection in Venedig hat Swatch sich von vier herausragenden Künstlern inspirieren lassen: Edgar Degas, Paul Klee, Claude Monet und Jackson Pollock. Insgesamt umfasst die Kollektion vier exquisite Modelle. Die Uhr “Degas’s Dancers” schöpft ihre Inspiration aus dem Gemälde “Dancers in Green and Yellow”. Das Zifferblatt rückt die graziösen Füße der Ballerinas in den Mittelpunkt, während das Armband die Leichtigkeit der Tänzerinnen und ihre fließenden Tutus einfängt — eine wunderschöne Hommage an Degas’ Meisterschaft in der Darstellung von Bewegung.

Above Claude Monets Meisterwerk “The Palazzo Ducale, Seen from San Giorgio Maggiore”. (Foto: Guggenheim Museum and Foundation)

Above Die kunstvolle Swatch “Monet’s Palazzo Ducale” Armbanduhr. (Foto: Swatch)
Die Kreation “Monet’s Palazzo Ducale” widmet sich dem Werk “The Palazzo Ducale, Seen from San Giorgio Maggiore”. Das Zifferblatt fängt das faszinierende Licht- und Schattenspiel des venezianischen Wahrzeichens ein, während das Armband die schillernden Reflexionen der Lagune von Venedig meisterhaft widerspiegelt. Ein besonderes Detail: Unter UV-Licht erstrahlt das Zifferblatt in einem leuchtenden Orange und erinnert an die unvergleichliche Pracht Venedigs bei Sonnenuntergang.

Above Paul Klees Gemälde “The Bavarian Don Giovanni”. (Foto: Guggenheim Museum and Foundation)

Above Die verspielte Swatch “Klee’s Bavarian Don Giovanni” Armbanduhr. (Foto: Swatch)
Die Uhr “Klee’s Bavarian Don Giovanni” interpretiert das gleichnamige Gemälde von Paul Klee. Mit verspielten Linien und leuchtenden Farben rückt das Modell die Figuren des Künstlers ins Zentrum des Zifferblatts. Diese harmonieren perfekt mit den weiblichen Vornamen auf dem Armband und verwandeln den Zeitmesser in ein fantasievolles Kunstwerk, das man tagtäglich tragen kann.

Above Jackson Pollocks ikonisches Werk “Alchemy”. (Foto: Guggenheim Museum and Foundation)

Above Die dynamische Swatch “Pollock’s Alchemy” Armbanduhr. (Foto: Swatch)
Das vierte Meisterwerk, “Pollock’s Alchemy”, ist von dem gleichnamigen Gemälde des Künstlers inspiriert. Zifferblatt und Armband fangen die ungezügelte Dynamik und die faszinierenden Farbexplosionen ein, die entstanden, als Pollock die Farbe direkt auf die ungerahmte Leinwand tropfen ließ.
Mariët Westermann, die aktuelle Direktorin der Guggenheim-Stiftung, bringt es treffend auf den Punkt: “Mit dieser Partnerschaft gehen Guggenheim und Swatch einen wichtigen Schritt, um Kunst den Menschen auf der ganzen Welt näherzubringen.”
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