Von Louis Vuitton Damier-Mustern bis hin zu Evil-Eye-Designs: Dies sind die Wimbledon-Tennisarmbänder, die diesen Sommer am Handgelenk glänzen sollten.
Alles begann mit der ehemaligen amerikanischen Tennisspielerin Chris Evert. Im Jahr 1987 unterbrach sie ein US-Open-Match, um ihr Diamant-Linienarmband zu suchen, nachdem es ihr mitten im Ballwechsel vom Handgelenk gerutscht war. Damit prägte sie sowohl einen Begriff als auch ein Schmuckarchetyp, der die Juwelenindustrie seither unaufhörlich inspiriert. Das klassische Tennisarmband mit seiner schlichten Reihe von Krappenfassungen aus runden Diamanten hat sich über Jahrzehnte kaum verändert — was entweder für die zeitlose Eleganz spricht oder ein Plädoyer für neue, kreative Interpretationen ist. Während das Turnier in Wimbledon in vollem Gange ist, präsentieren wir Ihnen acht exklusive Tennisarmbänder, die Sie kennen sollten.
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Juliana Krys: Lacy Evil Eye Armband

Above Das Lacy Evil Eye Armband von Juliana Krys für ein stilvolles Wimbledon-Outfit (Foto: mit freundlicher Genehmigung von Juliana Krys)
Vier mit Diamanten im Pavé-Stil verzierte Evil-Eye-Motive sind durch Zargenfassungen mit Diamant-Kettengliedern verbunden, wobei jedes Auge einen blauen Saphir-Cabochon im Zentrum trägt. Das Motiv des bösen Blicks ist seit fast einem Jahrzehnt in jeder Preisklasse präsent, doch die außergewöhnliche Qualität der Steinsetzung und die bündige Einbettung der Cabochons innerhalb des Pavé-Rahmens verleihen diesem Armband eine Einzigartigkeit, die bei Wimbledon besonders hervorsticht.
Louis Vuitton: Le Damier Armband

Above Das exklusive Le Damier de Louis Vuitton Armband in Weißgold für Wimbledon 2026 (Foto: mit freundlicher Genehmigung von Louis Vuitton Jewelry)
Das berühmte Damier-Muster von Louis Vuitton ziert die Koffer und Accessoires des Hauses seit 1888. Dieses Tennisarmband übersetzt das Schachbrettgitter in Weißgold, wobei Diamanten bündig in abwechselnde Quadrate der starren Armreifform eingefasst sind. In Wimbledon, einem Turnier, bei dem Tradition und institutionelle Codes von enormer Bedeutung sind, ergänzt die Geschichte des Damier-Musters den sportlichen Rahmen in exzellenter Weise.
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Ashaha: Shiraz Armband

Above Der elegante Ashaha Shiraz Armreif als modisches Wimbledon-Accessoire (Foto: mit freundlicher Genehmigung von Ashaha)
Als offener Armreif aus Gelbgold mit einer segmentierten Quadratglieder-Konstruktion und runden, in abwechselnde Sektionen gesetzten weißen Diamanten nimmt das Ashaha Shiraz eine ähnliche ästhetische Stellung ein wie ein Tennisarmband, ohne jedoch dessen klassische Strukturen zu kopieren. Die offene Form erübrigt einen Verschluss, und die geometrische Präzision der Glieder verleiht ihm eine Strenge, die ein flüssiges Tennisarmband für Wimbledon nicht besitzen würde.
Lauren Addison: Rubin-Tennis-Halskette

Above Die beeindruckende Tennis-Halskette von Lauren Addison für den Wimbledon-Look (Foto: mit freundlicher Genehmigung von Lauren Addison)
Technisch gesehen handelt es sich um eine Halskette, doch das Design folgt der Logik eines Tennisarmbands: oval geschliffene Rubine und Diamant-Abstandshalter, die in Weißgold in einer kontinuierlich wechselnden Linie angeordnet sind. Die Rubine sind groß genug, um auch aus der Distanz zu wirken, und bilden einen faszinierenden Kontrast zur weißen Wimbledon-Kleidung, ohne dass es weiteren Schmucks bedarf.
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Nicole Rose: Saphir- und Diamantarmband

Above Das exquisite Saphir-Tennisarmband von Nicole Rose für Wimbledon 2026 (Foto: mit freundlicher Genehmigung von Nicole Rose)
Das Armband dieses New Yorker Labels kombiniert runde blaue Saphire mit weißen Diamanten in einer zarten Gelbgoldfassung. Während die Zweistein-Wiederholung ein bewährtes Format ist, wirken die Proportionen hier so zeitgemäß, dass sie perfekt zum Wimbledon-Dresscode passen. Das tiefe Blau der Saphire und der warme Goldglanz bilden eine ideale Ergänzung zu den traditionellen weißen Wimbledon-Tönen.
Marie Mas: Radiant Armband

Above Das innovative Radiant Tennisarmband von Marie Mas für Wimbledon (Foto: mit freundlicher Genehmigung von Marie Mas)
Das Armband der französischen Designerin ist so konstruiert, dass es sich den Bewegungen anpasst — es wölbt sich vorne am Handgelenk und steigt seitlich an, anstatt flach aufzuliegen. Die mit Diamanten besetzte Oberfläche in Weißgold fängt das Licht bei jeder Bewegung ein. Diese strukturelle Besonderheit macht es zu einem idealen Begleiter für das dynamische Ambiente von Wimbledon.
Rahaminov: Marquise-Diamantarmband

Above Das luxuriöse Marquise-Tennisarmband von Rahaminov für den Wimbledon-Besuch (Foto: mit freundlicher Genehmigung von Rahaminov)
Das Haus aus Los Angeles ist für seine aufwendig geschliffenen Diamanten bekannt. Dieses zweireihige Armband in Weißgold besteht vollständig aus Marquise-Steinen in Chevron-Anordnung. Die spitzen Enden des Schliffs erzeugen eine Richtungsdynamik am Handgelenk, die herkömmliche Brillanten vermissen lassen, und verleihen dem Schmuckstück eine besondere Wimbledon-Präsenz.
State Property: Arcane Edessa Armband

Above Das farbenfrohe Arcane Edessa Wimbledon-Tennisarmband von State Property (Foto: mit freundlicher Genehmigung von State Property)
Das Label aus Jaipur interpretiert das Tennisarmband in leuchtenden Farben. Das Arcane Edessa ist in drei Ausführungen erhältlich — Smaragd-Diamant, Rubin-Saphir-Ombré und Saphir-Blau — allesamt in Gelbgold gefasst. Die Halbmond-Glieder geben jedem Stein einen individuellen Rahmen, wodurch die Farbe am Handgelenk bei Wimbledon-Anlässen auf völlig neue Weise zum Ausdruck kommt.




