Cover Die zwanzigjährige Reise der Cartier Women’s Initiative feiert visionäre Pionierinnen.

Die zwanzigjährige Reise der Cartier Women’s Initiative (CWI) findet ihren Höhepunkt in der Auszeichnung von zehn Gewinnerinnen, deren zukunftsweisende Projekte eine nachhaltige Veränderung bewirken.

In Bangkok markierte die Cartier Women’s Initiative 2026 nicht nur das 20-jährige Bestehen eines der weltweit einflussreichsten Förderprogramme für Unternehmerinnen. Vielmehr versammelte die Veranstaltung Gründerinnen, die mit ihren wirkungsorientierten Geschäftsmodellen die Zukunft der Bereiche Gesundheit, Technologie, Bildung, Umwelt und soziale Gleichberechtigung neu definieren. Unter dem Motto “Lighting the Path” zeigten die zehn diesjährigen Preisträgerinnen, dass Frauen in Führungspositionen weit mehr als nur Unternehmen aufbauen: Sie erschaffen Ökosysteme, die das Leben von Millionen Menschen nachhaltig verbessern. Cartier bleibt dabei ein treibender Motor für sozialen Wandel.

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Above Impression der Cartier Women’s Initiative 2026 in Bangkok.
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Above Visionäre Führungspersönlichkeiten beim Cartier Gipfel.
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Above Austausch und Inspiration im Rahmen der Cartier Initiative.
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Above Netzwerken auf höchstem Niveau bei Cartier.
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Above Die Zukunft der globalen Unternehmerinnen bei Cartier.

Zwei Jahrzehnte Aufbau eines Ökosystems für wirkungsorientierte Unternehmerinnen bei Cartier

Seit ihrer Gründung im Jahr 2006 hat sich die Cartier Women’s Initiative zu einem der renommiertesten internationalen Programme für Unternehmerinnen entwickelt, die soziale und ökologische Ziele verfolgen. In zwei Jahrzehnten unterstützte Cartier über 330 Gründerinnen aus 66 Ländern, stellte mehr als 14 Millionen US-Dollar an Fördermitteln bereit und schuf ein globales Netzwerk von Vorreiterinnen, die das Unternehmertum als Instrument für positiven Wandel nutzen.

Das Jahr 2026 markierte einen besonderen Meilenstein, als die globale Preisverleihung in Bangkok, Thailand, stattfand. Das Thema “Lighting the Path” diente als Manifest für eine neue Generation von Führungskräften: Frauen, die Hindernisse in Chancen verwandeln, Ideen in greifbare Wirkung umsetzen und ihre Gemeinschaften dazu inspirieren, gemeinsam voranzuschreiten.

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Above Die feierliche Preisverleihung der Cartier Initiative.

Aus 30 Fellows, die neun Regionen repräsentieren, sowie den Gewinnerinnen des Science & Technology Pioneer Award, wählte Cartier die zehn herausragendsten Persönlichkeiten des Jahres aus. Sie sind in unterschiedlichsten Bereichen tätig, teilen jedoch die feste Überzeugung, dass wirtschaftliches Wachstum und gesellschaftliche Verantwortung Hand in Hand gehen können.

Ideen, die die Welt nachhaltig bewegen

Die ausgezeichneten Projekte dieses Jahres zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus, komplexe Herausforderungen mit kreativem Denken und technologischer Expertise zu bewältigen.

Cristina Campero Peredo, Gründerin von Prosperia in Mexiko, nutzt künstliche Intelligenz, um den Zugang zu medizinischer Versorgung in unterversorgten Gemeinschaften zu verbessern. Gleichzeitig entwickeln Salma Tammam und Jeklin Kim innovative Lösungen an der Schnittstelle von Technologie und Gesundheitspflege, um Patienten sowie Kindern mit Behinderungen bessere Behandlungschancen zu eröffnen.

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Above Die Visionärinnen Cristina Campero Peredo, Jeklin Kim und Salma Tammam.

In eine andere Richtung blicken Keely Cat-Wells und Fifamè Akrota (Mylène Flicka), die sich auf berufliche Chancen und den Zugang zu Wissen konzentrieren. Über Plattformen, die Arbeit, Bildung und Kompetenzentwicklung verknüpfen, eröffnen sie fairere Entwicklungspfade für Bevölkerungsgruppen, die auf dem traditionellen Arbeitsmarkt oft übersehen werden.

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Above Keely Cat-Wells und Fifamè Akrota (Mylène Flicka) präsentieren ihre Konzepte.

Diese Cartier-Initiativen verdeutlichen, dass der Begriff “Innovation” längst nicht mehr auf rein technologische Ansätze beschränkt ist. Es handelt sich ebenso um Bildungsplattformen, Gesundheitssysteme oder Geschäftsmodelle, die einer breiteren Bevölkerung den Zugang zu Entwicklungsmöglichkeiten ermöglichen.

Vom Kreislaufwirtschaftsmodell in eine nachhaltige Zukunft mit Cartier

Während ein Teil der Cartier-Preisträgerinnen den Menschen in den Mittelpunkt stellt, adressiert die andere Hälfte drängende Umweltprobleme.

Isabel Pulido überzeugt mit wissenschaftlich fundierten technologischen Lösungen für eine nachhaltige Energie- und Klimazukunft. Louisa Gathecha, Alexandra Cannizzaro und Angela Ursem treiben wiederum zirkuläre Wirtschaftsmodelle voran, um Ressourcenverschwendung zu reduzieren und grünere Wertschöpfungsketten zu etablieren.

Darüber hinaus wurde Monika Shukla für ihr Projekt zur Verbesserung der Lebensgrundlagen in ländlichen Gemeinschaften ausgezeichnet. Sie beweist, dass nachhaltige Entwicklung nicht nur ein technisches Thema ist, sondern vor allem ein menschliches: Es geht darum, langfristige wirtschaftliche Chancen für schutzbedürftige Gruppen zu schaffen.

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Above Angela Ursem und Monika Shukla bei der Preisverleihung.

Betrachtet man das Gesamtbild, spiegelt die Cartier Women’s Initiative 2026 eine bemerkenswerte Verschiebung in der globalen Startup-Szene wider. Die heute am höchsten geschätzten Unternehmen sind nicht notwendigerweise diejenigen mit dem schnellsten Wachstum, sondern jene, die eine langfristige soziale Wirkung erzielen.

Nach 20 Jahren ist Cartier zu einer festen Größe geworden, die Gründerinnen weltweit verbindet, um gemeinsam die Zukunft zu gestalten. In Bangkok wurde von den zehn Pionierinnen eine klare Botschaft ausgesandt: Wenn Frauen die Macht erhalten, zu führen und zu gestalten, entstehen daraus die bedeutendsten Veränderungen unserer Zeit.

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