Erleben Sie die Magie von The Devil Wears Prada mit Miranda Priestly neu und entdecken Sie faszinierende Details über die Fortsetzung im Jahr 2026 sowie die wahre Geschichte von Anna Wintour.
Rückblick in das Jahr 2006: The Devil Wears Prada brach nicht nur weltweit Kassenrekorde und spielte über 326 Millionen US-Dollar ein, sondern etablierte sich auch als die einflussreichste “Modebibel” der Filmgeschichte. Das Meisterwerk der Popkultur definierte Chic neu und sorgte überall für Aufsehen — von den Redaktionsbüros in New York bis hin zu den internationalen Laufstegen. Nun, nachdem Fans weltweit mehr als zwei Jahrzehnte gewartet haben, öffnen sich die Türen des Runway-Magazins erneut. Wir dürfen uns auf die Rückkehr der ikonischen Besetzung in einer Fortsetzung freuen, die noch mehr Luxus und schärfere Intrigen verspricht. Um Sie auf dieses neue, glamouröse Kapitel einzustimmen, präsentieren wir Ihnen zehn exklusive Geheimnisse aus dem Universum von The Devil Wears Prada — von den legendären Anfängen bis hin zu den faszinierenden Details der Fortsetzung, auf die die ganze Welt blickt.

Above Anne Hathaway brilliert in der legendären Rolle der Andy Sachs im Erfolgsfilm The Devil Wears Prada.
Anne Hathaway war erst die neunte Wahl
Es ist heute kaum vorstellbar, dass die Rolle der Andy Sachs von jemand anderem gespielt werden könnte. Tatsächlich favorisierte das Studio jedoch ursprünglich Rachel McAdams, welche das Angebot allerdings dreimal ablehnte. Anne Hathaway wartete voller Anspannung, bis sie bei einer Anprobe zu Hause endlich den erlösenden Anruf erhielt — ein Moment, der ihr Leben für immer verändern sollte. In The Devil Wears Prada 2 kehrt sie nun als Features Editor zum Runway-Magazin zurück.
Miranda Priestlys furchteinflößendes Flüstern
Meryl Streep verriet, dass die Inspiration für Miranda Priestlys “leises, aber machtvolles” Flüstern vom renommierten Schauspieler und Regisseur Clint Eastwood stammte. Sie beobachtete, dass Stille und eine ruhige Stimmlage die Menschen im Raum weitaus mehr dazu zwangen, aufmerksam zuzuhören, als lautes Schreien. Diese brillante Technik wird im neuen Film von 2026 erneut eindrucksvoll zum Einsatz kommen, wenn sie sich ihren Rivalen in der digitalen Welt stellt.

Above Meryl Streep in ihrer unvergesslichen Rolle als furchteinflößende Chefredakteurin Miranda Priestly in The Devil Wears Prada.
Eine Garderobe im Wert von einer Million US-Dollar
Für den ersten Film stand der Kostümbildnerin Patricia Field lediglich ein Budget von 100.000 US-Dollar zur Verfügung. Durch geschicktes Ausleihen gelang es ihr jedoch, Looks mit einem Gesamtwert von über einer Million US-Dollar zu kreieren, was ihr eine Oscar-Nominierung für das beste Kostümdesign einbrachte. Für die Fortsetzung wird berichtet, dass der Wert der Garderobe um ein Vielfaches gestiegen ist. Renommierte Marken stellten exklusive, noch nie verkaufte “Prototypen” speziell für die Figuren zur Verfügung.
Als die echte Anna Wintour in Prada erschien
Von der Ankündigung bis zur Premiere des Films gab es zahlreiche Gerüchte, dass Anna Wintour, die damalige Chefredakteurin der amerikanischen Vogue, über das Projekt wenig erfreut sei. Da der Film auf dem gleichnamigen Roman von Lauren Weisberger basierte — einer ehemaligen Vogue-Mitarbeiterin — nahm man an, dass die Figur der Miranda Priestly eine direkte Anspielung auf Wintour war. Doch bei der Premiere im Jahr 2006 bewies Wintour ihre Klasse als wahre “Queen of Fashion”: Sie erschien von Kopf bis Fuß in Prada. Eine wahrhaft meisterhafte Reaktion. Im Jahr 2026 zeigt sie zudem ihre offizielle Unterstützung für die Fortsetzung, indem sie gemeinsam mit Meryl Streep das Cover der Vogue ziert.

Above Anna Wintour überrascht die Modewelt mit einem gemeinsamen Vogue-Cover im Mai 2026 an der Seite von Meryl Streep.
Emily Blunt erhielt die Rolle aus schierer Verzweiflung
Emily Blunt hätte die Rolle der Emily Charlton beinahe verpasst. Nach einer Absage für einen anderen Film war sie bereits auf dem Weg in den Urlaub. Sie erschien in Freizeitkleidung zum Casting und wirkte äußerst “aufgelöst” — genau das, was der Regisseur suchte: eine faszinierende Mischung aus Selbstbewusstsein und innerer Unruhe.
Die Macht der Farbe “Cerulean”, die nicht im Buch stand
Die legendäre Szene, in der die Farbe Ceruleanblau analysiert wird, wurde speziell für den Film geschrieben. Sie sollte dem Publikum verdeutlichen, wie High Fashion die Alltagskleidung der breiten Masse diktiert. In der Fortsetzung erwartet uns eine neue Lektion über “Luxury AI”, die Miranda mit ihrer gewohnten Schärfe sezieren wird.

Above Die britische Schauspielerin Emily Blunt glänzt in der Rolle der ambitionierten Assistentin Emily Charlton in The Devil Wears Prada.
Ein familiäres Wiedersehen in der Fortsetzung
Im wirklichen Leben ist Stanley Tucci, der die Rolle des Nigel spielt, Teil der Blunt-Familie — er ist mit der älteren Schwester von Emily Blunt verheiratet. Diese enge Verbundenheit sorgt dafür, dass die Chemie zwischen Nigel und Emily im zweiten Teil noch authentischer wirkt, wenn sie gemeinsam die neuen Herausforderungen bei Runway meistern müssen.
Wenn die Schülerin zur Herrin über das Werbebudget wird
Ein besonders faszinierender Aspekt des neuen Films ist die Verschiebung der Machtverhältnisse. Während Andy im ersten Teil noch um Anerkennung kämpfte, kehrt Emily Charlton im zweiten Teil als Senior Executive bei Dior zurück und kontrolliert das gesamte Werbebudget des Magazins. Plötzlich ist es Miranda, die Emily umschmeicheln muss, um das Überleben ihres Unternehmens zu sichern.

Above Ein klassisches Werbemotiv des ersten Erfolgsfilms The Devil Wears Prada, der im Jahr 2006 seine Weltpremiere feierte.
Die streng geheimen Dreharbeiten in Paris
Die Produktion des zweiten Teils in der französischen Hauptstadt wurde unter höchster Geheimhaltung durchgeführt. Das Team nutzte fiktive Projektnamen, um Paparazzi in die Irre zu führen. Ein Beweis für die schiere Größe der Produktion war die exklusive Sperrung von Teilen des Musée du Louvre. Dort soll eine Schlüsselszene gedreht worden sein, in der es Gerüchten zufolge um einen gewaltigen Machtwechsel geht.
“Das ist alles.” — Die unbestreitbare Schlussbemerkung
Meryl Streep übte den berühmten Satz “That's all” mit verschiedensten Nuancen, bis sie die absolut kälteste Version perfektionierte. In der Fortsetzung wird genau dieser Satz zur zentralen Frage: Wer wird ihn in der allerletzten Szene aussprechen — Miranda, die sich möglicherweise in den Ruhestand verabschiedet, oder Emily, die bereit ist, ihren Thron zu besteigen?




