Auf der Watches and Wonders Geneva 2026 präsentiert A. Lange & Söhne zwei neue Luxusuhren, bei denen hochkomplexe Kalendermechanismen durch exquisite Handwerkskunst und eine faszinierende visuelle Ästhetik neu interpretiert werden.
Aus Glashütte in Sachsen präsentiert die traditionsreiche Manufaktur auf der Watches & Wonders 2026 zwei gegensätzliche, sich jedoch perfekt ergänzende Meisterwerke: ein elegantes Modell für den Alltag und ein technisches Wunderwerk für die anspruchsvollsten Sammler. Auf diese Weise definiert A. Lange & Söhne die Spitze der deutschen Feinuhrmacherei einmal mehr neu.
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Saxonia Annual Calendar: Beständigkeit für ein Jahrhundert
Mit ihrem puristischen Design, einem Gehäusedurchmesser von nur 36 Millimetern und einer Höhe von 9,8 Millimetern ist die Saxonia Annual Calendar ein stilvoller und dezenter Begleiter für jeden Anlass. Im Kontrast zu ihrer minimalistischen Ästhetik steht eine überaus ambitionierte Mechanik: ein Jahreskalender, der Wochentag, Datum, Monat und Mondphase vollständig anzeigt. Besondere Erwähnung verdient die außergewöhnliche Präzision dieser Luxusuhren, deren Mondphase erst nach 122,6 Jahren um einen einzigen Tag abweicht und die automatisch zwischen Monaten mit 30 oder 31 Tagen unterscheidet.

Above Die elegante Saxonia Annual Calendar besticht durch ihr klassisches und zeitloses Design.

Above Detailansicht der meisterhaft gefertigten Mondphasenanzeige auf dem Zifferblatt der exquisiten Saxonia.
Die Gestaltung des Zifferblatts ist bemerkenswert übersichtlich und optimal ablesbar. Das Hilfszifferblatt bei 9 Uhr zeigt den Wochentag an, während ihm gegenüber der Monat positioniert ist. Im unteren Bereich bei 6 Uhr befindet sich die kleine Sekunde, umrahmt von der Mondphasenanzeige, bei der der Mond majestätisch über einen sternenklaren Nachthimmel gleitet. Die aus 750er Gold gefertigte Mondscheibe erstrahlt in tiefem Blau und ist mit 428 Sternen versehen — ein mikrokosmisches Abbild des nächtlichen Himmelszeltes, das ebenso poetisch wie präzise ist.

Above Das klare Zifferblatt der neuen Saxonia bietet eine perfekte Symbiose aus Ästhetik und Funktion.

Above Die filigranen Zeiger und Indizes unterstreichen die herausragende Handwerkskunst von A. Lange & Söhne.
Unter dem Zifferblatt arbeitet das automatische Manufakturkaliber L207.1, das nach den strengen Standards von Lange zweifach montiert und vollendet wird. Ein Zentralrotor aus 950er Platin, die klassische Schraubenunruh, 491 Einzelteile sowie eine Gangreserve von 60 Stunden unterstreichen, dass es sich hierbei nicht nur um praktische Luxusuhren handelt, sondern um wahre Meisterwerke handwerklicher Disziplin. Durch den Saphirglasboden offenbart sich die Fortführung der sächsischen Uhrmachertradition des 19. Jahrhunderts, meisterhaft interpretiert in einer modernen Formensprache.

Above Der Saphirglasboden gewährt einen faszinierenden Blick auf das hochkomplexe mechanische Uhrwerk.
Die Saxonia Annual Calendar wird in zwei edlen Goldausführungen präsentiert. Die Variante aus Roségold mit grauem Zifferblatt kreiert einen überaus reizvollen Kontrast zwischen warmen und kühlen Tönen. Das Modell aus Weißgold mit argentéfarbenem Zifferblatt ist hingegen ein wahres Statement der Gelassenheit.

Above Die Ausführung in Roségold mit grauem Zifferblatt strahlt eine besondere Wärme aus.

Above Das Modell in Weißgold besticht durch seine kühle Eleganz und dezente Raffinesse.
Die Zeiger und Appliken sind perfekt auf die jeweilige Gehäusefarbe abgestimmt. Beide Versionen werden an einem handgenähten Alligatorlederband getragen, das mit einer edlen Dornschließe aus Weiß- oder Roségold aus dem Hause Lange versehen ist.
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Lange 1 Tourbillon Perpetual Calendar “Lumen”: Eine Bühne für Licht und Schatten
Neben dem Jahreskalender präsentiert die Manufaktur in diesem Jahr ein weiteres uhrmacherisches Highlight: einen ewigen Kalender, der auf weltweit lediglich 50 Exemplare limitiert ist. Die Lange 1 Tourbillon Perpetual Calendar “Lumen” vereint zwei der anspruchsvollsten Komplikationen in einem einzigen Design. Das Tourbillon mit Sekundenstopp-Mechanismus und der ewige Kalender mit umlaufendem Monatsring, Wochentag sowie einer Mondphasenanzeige mit integrierter Tag- und Nachtanzeige. All diese Elemente fügen sich harmonisch in das charakteristische, asymmetrische Dreiecksdesign der LANGE 1 ein — vertraut und doch von unvergleichlicher Präsenz in der Welt der Luxusuhren.

Above Das dezentrale Zifferblatt der Lange 1 Lumen fasziniert durch seine außerordentliche Leuchtkraft.

Above Hochmoderne Kalibertechnik vereint sich in Perfektion mit der klassischen sächsischen Uhrmacherkunst.

Above Bei Dunkelheit entfaltet das nachleuchtende Zifferblatt der Lumen seine volle magische Strahlkraft.

Above Die äußerst präzise Mondphasenanzeige ist ein wahres Meisterwerk der deutschen Haute Horlogerie.
Was die Lumen jedoch wahrhaft außergewöhnlich macht, ist die Art und Weise, wie diese Komplexität im wahrsten Sinne des Wortes erstrahlt. Ein Zifferblatt aus Saphirglas lässt die hochenergetische UV-Strahlung passieren und lädt die Leuchtmasse der darunter liegenden Anzeigen kontinuierlich auf, sodass diese in der Dunkelheit intensiv leuchten. Das helle Platingehäuse, das dunkle Zifferblatt, das handgenähte schwarze Alligatorlederband sowie die rhodinierten Goldzeiger und weißen Indizes auf dunklem Grund machen diesen Zeitmesser zu einer faszinierenden Inszenierung der Kontraste.

Above Das faszinierende Zusammenspiel von Licht und Schatten verleiht der Lange 1 Lumen ihre Einzigartigkeit.

Above Feinste Gravuren und Veredelungen auf dem Uhrwerk zeugen von höchster uhrmacherischer Perfektion.
Unter dem leuchtenden Zifferblatt schlägt das neue Automatikkaliber L225.1, das eigens entwickelt wurde, um Tourbillon, ewigen Kalender und Mondphase zu vereinen, ohne dabei den Bedienkomfort einzuschränken. Ergänzt wird dieses vielseitige Uhrwerk durch handgravierte Brücken, einen Zentralrotor aus 18-karätigem 750er Weißgold und eine Schwungmasse aus 950er Platin. Der funkelnde Diamant im Zentrum des Tourbillons, der in einem verschraubten Goldchaton gefasst ist, wirkt wie ein exquisiter Glanzpunkt inmitten der strengen mechanischen Architektur.
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