Cover Maxim Berin bringt das exklusive Big Art Festival am 26. März nach Hongkong (Foto: mit freundlicher Genehmigung von Berin)

In den letzten 25 Jahren hat der in Deutschland ausgebildete Musiker und Impresario Maxim Berin die Berin Iglesias Art Holding zu einer führenden Größe für Luxus-Entertainment und das Big Art Festival aufgebaut – mit jährlich 200 bis 250 Events weltweit, von Monaco bis New York.

Am 26. März, während der Art Basel Woche, bringt Maxim Berin sein signifikantes Big Art Festival in Partnerschaft mit Tatler Asia erstmals nach Hongkong ins Rosewood. Das Galadinner und der musikalische Abend werden, in seinen Worten, “eine kulturelle Konvergenz, konzipiert mit außergewöhnlicher Präzision” sein. Der in Minsk geborene Berin begann seinen Weg an der Hochschule für Musik in Detmold, wo er klassische Musik studierte; bis zu seinem 30. Lebensjahr trat er als Saxophonist auf. Anschließend erwarb er einen Abschluss in Kulturmanagement an der Universität zu Köln, was seine Neugier auf das Geschehen jenseits der Bühne vertiefte. “Ich interessierte mich zunehmend dafür, wie ein komplettes kulturelles Erlebnis entsteht: Was passiert, bevor ein Künstler auftritt, wie das Publikum einen Raum betritt und vor allem, welches Gefühl die Gäste mitnehmen, wenn sie gehen”, erklärt er.

Sein Vater, der Dirigent Arkady Beryn, übte großen Einfluss auf ihn aus. “Er lehrte mich, nicht nur auf die Noten zu hören, sondern auch auf die Pausen dazwischen – eine Sensibilität, die später zentral für meine Arbeit als Produzent wurde.” Jedes Jahr expandiert das Big Art Festival zu neuen Destinationen und wählt nur die besten Locations für seine Inszenierungen aus – zu den bisherigen Austragungsorten zählen das Atlantis The Royal in den VAE, das Grand Hotel des Bains Kempinski in der Schweiz und das Jumeirah Capri Palace in Italien. Auch die Anhängerschaft des Events ist loyal – Tausende von Gästen, darunter Kunstsammler, Unternehmer und Branchenführer, reisen aus der ganzen Welt an, um Teil dieses Erlebnisses zu sein. Berin definiert drei Prinzipien für den Erfolg: kuratorische Dramaturgie (“Wir bauen ein Programm nie allein um große Namen herum auf. Jeder Künstler, jedes Stück, jeder Auftritt ist Teil einer kohärenten Erzählung”); ein handverlesenes Publikum (“Es gibt einen Kreis von Gästen, der mit dem Big Art Festival von Stadt zu Stadt reist – Wirtschaftsführer, Sammler und Intellektuelle”); und Authentizität der Intention. “Wir wollen nicht um des Effekts willen beeindrucken. Wir schaffen einen Raum, in dem Künstler authentisch sein können und Gäste sich präsent, entspannt und involviert fühlen.”

Mehr lesen: Der Arnault-Effekt: Wie LVMH globalen Luxus, Genuss und Begehren definiert

Tatler Asia
Above Hélène Mercier-Arnault beim exklusiven Event (Foto: Ryan Tandya/Tatler Hongkong)

Im Laufe der Jahre hat er Größen wie Andrea Bocelli, Will Smith und Robbie Williams zum Big Art Festival geholt. Doch seine Shows sind nicht bloß um der Stars willen glanzvoll. “Mit der Zeit wurde deutlich, dass die Gäste nicht mit einer Liste von Künstlern oder einem Programm nach Hause gehen, sondern mit einem Gefühl – einer inneren Resonanz, die auch nach dem Abend bestehen bleibt.” Zu Beginn seiner Karriere war Berin aktiv in der Produktion internationaler Tourneen involviert. In dieser Zeit lernte er Jorge Iglesias kennen. Seit 2018 stellt diese Partnerschaft mit Iglesias – der seinen Onkel, den Sänger und Songwriter Julio Iglesias, viele Jahre lang managte – eine bedeutende Synergie gleichgesinnter Unternehmer dar, die eine Vorliebe für die Schaffung wirkungsvoller Events teilen. “Jorge bringt außergewöhnliche Erfahrung in der Arbeit mit Weltklasse-Künstlern und ein tiefes Verständnis dafür mit, wie internationale Kulturmarken aufgebaut und gepflegt werden”, sagt Berin. “Er denkt in langfristigen Horizonten, sieht das große Ganze mit Klarheit und bewahrt gleichzeitig eine bemerkenswerte Sensibilität für Details.”

Mehr lesen: Louis Vuitton feiert 130 Jahre Monogramm mit Heritage-Ikonen und Kapselkollektionen

Warum der Zeitpunkt richtig war, das Big Art Festival nach Hongkong zu bringen, erklärt er so: “Hongkong wird zum Treffpunkt für Sammler, Mäzene und Schlüsselfiguren der internationalen Kunstwelt – Individuen, für die Kunst kein Anlass, sondern eine Lebensart ist. Das Big Art Festival hat bereits einen Weg durch Monaco, Dubai, Forte dei Marmi, New York, Portofino und Porto Cervo gezeichnet – Destinationen, an denen das Publikum instinktiv zwischen ostentativem Luxus und einem wahrhaft raffinierten kulturellen Erlebnis unterscheidet”, sagt er. “Die Partnerschaft mit Tatler Asia und die Wahl des Rosewood Hongkong sind eine natürliche Fortsetzung dieser Philosophie: intellektueller Luxus, tadelloser Geschmack und tiefster Respekt vor dem Publikum.”

Am 26. März werden die Gäste Haute Cuisine genießen und erleben, wie die Opern-Ikone Plácido Domingo und der Violinist Julian Rachlin die Bühne betreten. Rachlin wird auf der ‘ex-Liebig’ Stradivarius von 1704 spielen – einem Meisterwerk, das für seine unübertroffene Klangqualität bekannt ist und ebenso ein Stück Geschichte wie ein Werkzeug der Virtuosität darstellt. Später werden musikalische Poesie der Pianistin Hélène Mercier-Arnault, der Jazzsängerin und Pianistin Eylul Ergul sowie das Vokalensemble The Timeless Tenors das Publikum mit Oper, Pop und purer Emotion verzaubern. “Es wird eine kulturelle Bewegung sein, geformt um die Ideen von Tiefe, Urteilskraft und dem wahren Wert einer bedeutungsvollen Erfahrung”, sagt er. Ein Ereignis, das man im Auge behalten sollte.

Topics