Von den Visionären Jeremy Chan und Iré Hassan-Odukale kreiert, bringt diese über zwei Jahre entwickelte, lacto-fermentierte Hot Sauce die vielschichtige Würze, die frische Zitrusnote und die Umami-Tiefe des Ikoyi in die heimische Küche
Im Ikoyi tritt Schärfe niemals wie ein lauter Gast auf. Sie platzt nicht herein, schreit herum und verschwindet wieder. Sie erscheint mit Manieren — in wohlkomponierten Schichten. Ein Hauch von Zitrus hier, ein Aufblühen von Wärme dort, und schließlich der langsame, überzeugende Nachhall von Umami. Es ist jene Art von Würze, die eher kultiviert als explosiv wirkt. Dies lässt die Einführung der Magma Hot Sauce, dem ersten Produkt von Magma Concepts der Mitbegründer Jeremy Chan und Iré Hassan-Odukale, weniger wie eine reine Merchandising-Aktion erscheinen, sondern vielmehr wie eine natürliche Erweiterung der kulinarischen Philosophie des Restaurants.
Die über zwei Jahre entwickelte Sauce wurde mit derselben Geduld kreiert, für die die Küche des Ikoyi bekannt ist. Die Basis bilden lacto-fermentierte Chilis, die für Tiefe sorgen, geschärft durch Zitrusnoten und verankert durch eine ungewöhnlich durchdachte Pfefferkombination: weißer Penja-Pfeffer aus Kamerun für seine klare, helle Schärfe und roter Kampot-Pfeffer aus Kambodscha für eine sanftere, süßliche Wärme.
Entscheidend ist, dass sie für echte Küchen konzipiert wurde, nicht nur für Restaurantteller. Die Anwendungsvorschläge lesen sich wie die stillen Gewohnheiten von Menschen, die tatsächlich kochen: ein Spritzer über Eier, eine Veredelung für gebratenen Reis, auf Pizza geträufelt, in Mayonnaise oder Dips gerührt, in Marinaden für Fleisch oder Fisch eingearbeitet oder sogar in Cocktails und Infusionen verwendet.
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Above Die Magma Hot Sauce des Ikoyi, hergestellt aus lacto-fermentierten Chilis, Zitrusfrüchten sowie weißem Penja- und rotem Kampot-Pfeffer
Sollten Sie sich in London befinden, wird der Launch am Samstag, den 28. März, gefeiert, wenn das Ikoyi eine Reihe zeitlich gestaffelter Verkostungen in London veranstaltet. Den Gästen wird ein Brathähnchengericht mit Reis oder eine vegetarische Alternative serviert, begleitet von einem Cocktail, Bier oder einem alkoholfreien Getränk. Dabei steht die Sauce im Mittelpunkt, anstatt nur brav als Beilage zu fungieren. Jeder Ticketinhaber erhält zudem eine Flasche der Magma Hot Sauce und eine exklusive Magma-Tragetasche, während T-Shirts gegen Aufpreis erhältlich sind. Die Tickets kosten 50 Pfund.
Die Hot Sauce wird im Einzelhandel 10 Pfund kosten und ab dem 28. März über die Website von Magma Concepts erhältlich sein. Bemerkenswert ist, dass auch international versendet wird, einschließlich nach Asien — ein kleines, aber bezeichnendes Detail für ein Restaurant, dessen Geschmacksreferenzen und Einflüsse schon immer weit über die Londoner Postleitzahl hinausgingen.

Above Gäste beim Verkostungsevent im Londoner Ikoyi feiern am 28. März den Launch der Magma Hot Sauce
Ikoyi
Adresse: 180 Strand, Temple, London WC2R 1EA, Vereinigtes Königreich




