Seltzer, club soda, sparkling mineral water, sparkling bottled water and tonic water may look interchangeable, but they are distinct types of water (Photo: Giorgio Trovato/Unsplash)
Cover Seltzer, Club Soda, sprudelndes Wasser und Tonic sehen sich ähnlich, doch es sind verschiedene types of water (Foto: Giorgio Trovato/Unsplash)
Seltzer, club soda, sparkling mineral water, sparkling bottled water and tonic water may look interchangeable, but they are distinct types of water (Photo: Giorgio Trovato/Unsplash)

Von Seltzer und Club Soda bis hin zu Mineralwasser mit Kohlensäure: Wir erklären, was diese Arten von Wasser enthalten, wie sie sich unterscheiden und welche Wahl die richtige ist, wenn es um verschiedene types of water geht.

Seltzer, Club Soda, kohlensäurehaltiges Mineralwasser, sprudelndes Flaschenwasser und Tonic Water mögen auf den ersten Blick austauschbar erscheinen, doch es sind fünf grundlegend verschiedene types of water mit unterschiedlicher Herkunft, Mineralisierung, Kohlensäuregehalt und Zutaten. Diese Unterschiede sind bedeutender, als man vermuten mag: Die richtige Wahl kann einen Highball veredeln, eine Mahlzeit ergänzen oder schlicht für einen besseren Genuss sorgen. Sobald man weiß, was sich tatsächlich in der Flasche befindet, geht es bei der Auswahl weniger um die Etiketten als vielmehr um den gewünschten Effekt. Hier erfahren Sie, was diese fünf Wasserarten unterscheidet und wann man zu welcher Flasche greifen sollte.

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Der 30-Sekunden-Spickzettel: Welches sprudelnde Wasser benötigen Sie wirklich für Ihre types of water Auswahl?

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Perrier and Equil sparkling mineral waters, alongside other bottled varieties, line a retail shelf.
Above Verschiedene types of water zeichnen sich durch unterschiedliche Quellen, Mineralgehalte und Zutaten aus (Foto: Ishaq Robin/Unsplash)
Perrier and Equil sparkling mineral waters, alongside other bottled varieties, line a retail shelf.

Fünf Kategorien dominieren die Regale – Seltzer, Club Soda, kohlensäurehaltiges Mineralwasser, sprudelndes Flaschenwasser und Tonic Water – und sie unterscheiden sich durch Herkunft, Zusatzmineralien und Kaloriengehalt. Seltzer und kohlensäurehaltiges Wasser sind neutral und kalorienfrei; Club Soda enthält zugesetzte Salze; Mineralwasser ist geologisch bedingt und streng reguliert; Tonic Water ist aus ernährungsphysiologischer Sicht eher als Softdrink einzustufen.

Seltzer: Reine Hydratation ohne Zusätze

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Miracle Seltzer offers pure carbonated water, a popular option in the expanding market of specialty waters.
Above Seltzer bleibt geschmacksneutral und eignet sich daher hervorragend für den täglichen Genuss (Foto: Miracle Seltzer/Unsplash)
Miracle Seltzer offers pure carbonated water, a popular option in the expanding market of specialty waters.

Seltzer ist schlichtes, gereinigtes Wasser, das mit CO₂ versetzt wurde – ohne Mineralien, ohne Salze, ohne geschmackliche Ambitionen. Genau diese Neutralität ist der Clou: Es hydriert laut dem Beverage Hydration Index genau wie stilles Wasser, und seine puristische Kohlensäurenote lässt Raum für alle weiteren Zutaten. Das macht es zur saubersten Basis für Fruchtinfusionen oder als Begleiter zu einer reichhaltigen Mahlzeit, ohne den Geschmack zu verfälschen.

Club Soda: Der vielseitige Cocktail-Klassiker

Club Soda beginnt als gereinigtes Wasser, wird dann aber angereichert: Natriumbicarbonat, Kaliumsulfat und andere alkalische Salze werden vor der Karbonisierung hinzugefügt. Diese Salze mildern die Schärfe der Kohlensäure und verleihen dem Club Soda ein runderes, leicht salziges Mundgefühl, auf das Barkeeper setzen. Es puffert säurehaltige Zitrusnoten, mildert kräftige Spirituosen und stabilisiert Highballs – und bleibt daher der Standard-Mixer an den meisten Bars.

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Kohlensäurehaltiges Mineralwasser: Naturreiner Genuss mit Terroir

Sprudelndes Mineralwasser muss aus einer geschützten unterirdischen Quelle stammen und mindestens 250 Milligramm an natürlich gelösten Feststoffen (TDS) pro Liter enthalten – künstliche Mineralzusätze sind streng verboten. Diese Regulierung verleiht Marken wie Perrier oder San Pellegrino ihren unverwechselbaren regionalen Charakter, das sogenannte Terroir, das sich durch Kalzium, Magnesium und Bikarbonat definiert.

Sprudelndes Flaschenwasser: Die flexible Mitte

Sprudelndes Flaschenwasser ist der Allrounder: Quell-, artesisches oder gereinigtes Wasser, das entweder natürlich sprudelt oder mechanisch karbonisiert wurde, ohne die strengen Grenzwerte für Mineralwasser zu erreichen. Es positioniert sich komfortabel zwischen der Neutralität von Seltzer und dem geologischen Erbe von Mineralwasser und ist somit eine flexible Wahl für den täglichen Bedarf.

Tonic Water: Der Softdrink im Gewand eines Wassers

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Schweppes Tonic Water, a chilled carbonated botanical drink, offers a distinct effervescent quality.
Above Tonic Water sollte man am besten für einen klassischen Gin & Tonic aufbewahren (Foto: Kseniia Ilinykh/Unsplash)
Schweppes Tonic Water, a chilled carbonated botanical drink, offers a distinct effervescent quality.

Tonic Water ist ein formulierter Softdrink und kein reines Hydratationsgetränk. Seine Bitterkeit stammt vom Chinin, das aus der Chinarinde gewonnen wird und einst als Mittel gegen Malaria diente; heute wird es mit Zucker oder Maissirup ausgewogen und liefert etwa 120 bis 130 Kalorien sowie 32 Gramm Kohlenhydrate pro 355 ml. Ernährungsphysiologisch steht es eher einer Cola nahe und sollte daher den guten Gin & Tonic vorbehalten bleiben.

Die Faustregel für den Einkauf: So lesen Sie das Etikett richtig

Achten Sie auf drei Dinge: den Natriumgehalt (Club Soda und manche Mineralwässer enthalten ihn, Seltzer nicht), zugesetzten Zucker oder Kohlenhydrate (ein klares Indiz für Tonic Water) und ob die Kohlensäure natürlich oder künstlich zugesetzt ist. Eine Quelle, die als “geschützte Quelle” mit einem TDS-Wert angegeben ist, signalisiert echtes Mineralwasser; Angaben ohne Quellenhinweis deuten meist auf Seltzer oder sprudelndes Flaschenwasser hin.

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Clifford Olanday
Regionalredakteur, T-Labs, Tatler Asia
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Nach über einem Jahrzehnt in den Lifestyle-Medien hat Clifford die Kunst perfektioniert, ernsthaft über unterhaltsame Dinge zu schreiben – und unterhaltsame Geschichten über Menschen zu verfassen, die sich selbst sehr ernst nehmen. Bei Tatler Asia war er maßgeblich an der Entwicklung der Flaggschiff-Listen „ Tatler’s Most Influential“ und „Asia’s Most Stylish“ beteiligt. Heute leitet er T-Labs, das Innovationszentrum von Tatler Asia, wo er weiterhin Lifestyle-Storytelling betreibt und Geschichten über Reichtum, Unterhaltung, angesagten Stil, Hallyu, Hollywood, Schönheit und vieles mehr für ein Publikum in ganz Asien erzählt.