Cover Die Kunst des Zapfens von Suntory The Premium Malt’s liegt im goldenen 7:3-Verhältnis von Bier zu Schaum (Foto: Max Chan).

Im Sen of Japan im Marina Bay Sands lud Suntory dazu ein, die japanische Kunst des Bierkuchens zu entdecken — von der perfekten 7:3-Verhältnis-Technik bis hin zum exklusiven Suntory Bier-Pairing.

Ein perfekt gezapftes Bier ist ebenso eine Frage der Technik wie des guten Geschmacks. Bei einer kürzlich von Suntory The Premium Malt’s im Sen of Japan im Marina Bay Sands ausgerichteten Veranstaltung lernten die Gäste, wie eine durchdachte Zapftechnik das Aussehen, das Mundgefühl und den Geschmack eines Bieres maßgeblich beeinflusst.

Die Session begann mit einer Masterclass unter der Leitung von Markenbotschafter Lee Kheh Yang, der den Gästen Kamiawa vorstellte — die charakteristische Zapftechnik von Suntory. Ein spezieller Bierhahn mit zwei Düsen gibt das Bier und den Schaum auf einzigartige Weise ab, sodass das ideale Verhältnis von sieben Teilen Bier zu drei Teilen Schaum erreicht wird. Das Ziel ist ein Glas, gekrönt von einer dichten, cremigen Schaumkrone, die eine entscheidende Rolle für das Gesamterlebnis von Suntory spielt.

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Photo 1 of 6 Lee Kheh Yang, der Markenbotschafter von Suntory The Premium Malt’s.
Photo 2 of 6 Lee zeigt den Gästen, wie man ein perfektes Glas Suntory zapft.
Photo 3 of 6 Ein klassisches Suntory The Premium Malt’s Pilsner.
Photo 4 of 6 Das Suntory Mliko bietet mehr Schaum, um dessen Einfluss auf den Geschmack zu verdeutlichen.
Photo 5 of 6 Das Sen of Japan ist eines der wenigen Häuser in Singapur mit einer offiziellen Kamiawa-Zertifizierung von Suntory.
Photo 6 of 6 Frisch gezapftes Suntory The Premium Malt’s Bier vom Fass.

Das perfekte Verhältnis zu treffen erfordert mehr als nur die Bedienung des Zapfhahns. Die Gäste verstanden, wie das Gleichgewicht von Bier und Schaum die Textur und Präsentation jedes Glases beeinflusst und warum der finale Zapfschritt essenziell für die Servicequalität ist. Die Masterclass führte zudem die Kamiawa-Zertifizierung von Suntory ein, die Betrieben verliehen wird, welche diese Technik beherrschen und den Signatur-Zapfvorgang konstant reproduzieren können. Es wird großer Wert auf Details im Bierservice gelegt, von der verwendeten Ausrüstung bis zur Sorgfalt bei jedem Glas Suntory.

Der Abend wurde mit einer Verkostung von sieben Bieren aus dem Sortiment von The Premium Malt’s fortgesetzt, jeweils begleitet von passenden Speisen. Das Pilsner bot eine vertraute Referenz im knackig-frischen Lager-Stil, während Sunset und Kaoru Ale den Gästen neue Facetten innerhalb der Suntory-Reihe näherbrachten. „Half and Half“, eine Kombination aus hellem Lager und dunklem Bier, vereinte zwei Welten, während Black ein dunkleres Profil mit ausgeprägter Röstmalznote bot. Das „Master’s Dream“ präsentierte eine weitere Interpretation der Braukunst von Suntory mit Fokus auf Tiefe und Struktur.

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Photo 1 of 8 Das exklusive Suntory The Premium Malt’s Bier-Pairing-Menü im Sen of Japan.
Photo 2 of 8 Die Masterclass verdeutlichte, wie hervorragend die Suntory-Biere mit verschiedenen Gerichten harmonieren.
Photo 3 of 8 Gäste genossen eine Auswahl erlesener Speisen begleitet von Suntory-Bieren.
Photo 4 of 8 Jaclene Liew nimmt an der exklusiven Verkostung teil.
Photo 5 of 8 Die Atmosphäre während der Suntory-Veranstaltung war stilvoll und entspannt.
Photo 6 of 8 Alicia Thian bei der Degustation von Suntory-Spezialitäten.
Photo 7 of 8 Radhika Chandhok und Drishti Panjwani beim gemeinsamen Event.
Photo 8 of 8 Stephanie Lee und Choo Ken-Yi beim Genuss von Suntory.
Stephanie Lee

Ein besonders charakteristischer Ausschank war das „The Premium Malt’s Milko“, serviert mit einem großzügigen Schaumanteil. Die Verkostung bot die Gelegenheit, die cremige Krone für sich allein zu erleben und ihren Beitrag zum Gesamterlebnis bei Suntory zu würdigen, was die Lektionen der Masterclass vertiefte.

In der Kombination mit Speisen bewiesen die Biere von Suntory zudem ihre Vielseitigkeit bei Tisch. Die Verkostung lud die Gäste ein, zu erkunden, wie der Charakter jedes Bieres mit verschiedenen Aromen und Texturen interagieren kann.

Das Erlebnis bot einen tieferen Einblick in ein vertrautes Getränk durch Details, die oft übersehen werden. Von der Mechanik des Zapfhahns bis zur Balance von Bier und Schaum zeigte Kamiawa, wie Technik den Genuss eines Glases Suntory maßgeblich steigern kann.

Credits

Photography: Max Chan

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