Im Sen of Japan im Marina Bay Sands lud Suntory dazu ein, die japanische Kunst des Bierkuchens zu entdecken — von der perfekten 7:3-Verhältnis-Technik bis hin zum exklusiven Suntory Bier-Pairing.
Ein perfekt gezapftes Bier ist ebenso eine Frage der Technik wie des guten Geschmacks. Bei einer kürzlich von Suntory The Premium Malt’s im Sen of Japan im Marina Bay Sands ausgerichteten Veranstaltung lernten die Gäste, wie eine durchdachte Zapftechnik das Aussehen, das Mundgefühl und den Geschmack eines Bieres maßgeblich beeinflusst.
Die Session begann mit einer Masterclass unter der Leitung von Markenbotschafter Lee Kheh Yang, der den Gästen Kamiawa vorstellte — die charakteristische Zapftechnik von Suntory. Ein spezieller Bierhahn mit zwei Düsen gibt das Bier und den Schaum auf einzigartige Weise ab, sodass das ideale Verhältnis von sieben Teilen Bier zu drei Teilen Schaum erreicht wird. Das Ziel ist ein Glas, gekrönt von einer dichten, cremigen Schaumkrone, die eine entscheidende Rolle für das Gesamterlebnis von Suntory spielt.
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Das perfekte Verhältnis zu treffen erfordert mehr als nur die Bedienung des Zapfhahns. Die Gäste verstanden, wie das Gleichgewicht von Bier und Schaum die Textur und Präsentation jedes Glases beeinflusst und warum der finale Zapfschritt essenziell für die Servicequalität ist. Die Masterclass führte zudem die Kamiawa-Zertifizierung von Suntory ein, die Betrieben verliehen wird, welche diese Technik beherrschen und den Signatur-Zapfvorgang konstant reproduzieren können. Es wird großer Wert auf Details im Bierservice gelegt, von der verwendeten Ausrüstung bis zur Sorgfalt bei jedem Glas Suntory.
Der Abend wurde mit einer Verkostung von sieben Bieren aus dem Sortiment von The Premium Malt’s fortgesetzt, jeweils begleitet von passenden Speisen. Das Pilsner bot eine vertraute Referenz im knackig-frischen Lager-Stil, während Sunset und Kaoru Ale den Gästen neue Facetten innerhalb der Suntory-Reihe näherbrachten. „Half and Half“, eine Kombination aus hellem Lager und dunklem Bier, vereinte zwei Welten, während Black ein dunkleres Profil mit ausgeprägter Röstmalznote bot. Das „Master’s Dream“ präsentierte eine weitere Interpretation der Braukunst von Suntory mit Fokus auf Tiefe und Struktur.
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Ein besonders charakteristischer Ausschank war das „The Premium Malt’s Milko“, serviert mit einem großzügigen Schaumanteil. Die Verkostung bot die Gelegenheit, die cremige Krone für sich allein zu erleben und ihren Beitrag zum Gesamterlebnis bei Suntory zu würdigen, was die Lektionen der Masterclass vertiefte.
In der Kombination mit Speisen bewiesen die Biere von Suntory zudem ihre Vielseitigkeit bei Tisch. Die Verkostung lud die Gäste ein, zu erkunden, wie der Charakter jedes Bieres mit verschiedenen Aromen und Texturen interagieren kann.
Das Erlebnis bot einen tieferen Einblick in ein vertrautes Getränk durch Details, die oft übersehen werden. Von der Mechanik des Zapfhahns bis zur Balance von Bier und Schaum zeigte Kamiawa, wie Technik den Genuss eines Glases Suntory maßgeblich steigern kann.
Credits
Photography: Max Chan



















